der Welt Heiland.
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böse Stunde. (12, 36 — 38 .) So edel cs von Pe-trus war, daß er im altern Evangelium, selbst sei-nes Begleiters Markus, so wenig diese Warnung,als seine furchtsame Lieblosigkeit verschweigen ließ;(Matth. 26, 33 — 35 . Marc. 14, 29. 3 o. 66 —72.) so edel wars von Johannes, daß er in derGeschichte des Auferwcckten nach einem dreifachenFehler die dreifache Enlsündigung erzählet, mitwelcher ihn Christus in die Gemeinschaft seineskünftigen Werks, ohne der Missethat selbst zu er-wähnen, liebreich aufnahm. (Joh. 21, i 5 — 19.)Er erinnerte ihn blos an die Quelle feines Fehlers,daß er geglaubt habe, Christum lieber zu h ei-ben, als ihn alle hatten. — Eine zarte Ge-schichte ! Sowohl der Person als der Sache selbstnach war sie der Christenheit unentbehrlich undlehrreich.
ri.
Abschied Christi von seinen Freunden.
Joh. 14 — - 6 .
Der Abschied Christi an die über seinennahen Hingang erschrockenen Gefährten seines Le-bens (Joh. 14. 17.) stützt sich auf die Hauptidee,die allezeit der 'leitende Gedanke Christi gewesenwar: „der Vater ist in mir!" Woher er ge-kommen, dahin gehe der Geist; Er, der nur imWerk Gottes gedacht, gewirkt, gelebt habe, und indiesem Werk sterbe, gehe zu Gott, der ihn gesandthatte. In der Nachfolge seines Werks finde jederNachfolger den Weg auch dahin; Er breche eine