der Welt Heiland.
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Bild des Hirten, (Joh. ic>. u. f.) waren für dieChristengemeine treffender, als das alte Bild einesKöniges selbst ihr scyn konnte. Ursprünglich warendie Könige ja selbst Hirten der Völker gewesen;die Propheten hießen auch so; ein treuer schonenderHirt war im Messias verheißen; (Jcs. 40, n.Ezech. 34, ar. 23 . 37, 24.) Christus hatte sichdieses Bildes oft bedienet, (Luc. i 5 .) die Noth derzerstreueten, hirkenlosen Heerde, (Matth. 9, 36 .)lag vor den Augen der Welt da. So mit allenübrigen Symbolen.
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Vor allem prägt sich bei Johannes die Innig-keit ein, mit welcher er den Charakter seinesFreundes umfaßt hat. Wie er im Kampf mitseinen Kittern Feinden immer als ein Licht in die
nur der dürftigsten Sinnlichkeit und dem Aber-glauben gedient hat. Hätte Johannes zu seinerZeit schon Crucisixe gesehen; wie weh würdeihm der Anblick seines Freundes in dieser Ge-stalt gethan haben! Und sie war ja nur einvorübergehender Zustand; warum den unsterbli-chen Herrn der Welt als ein Marte rbildverewigen? Die Schlange in der Wüste sprichtGenesung, und hält sich in den Schranken ei-nes Symbols. Sie i st nicht selbst, sondern d e u-tet nur an, sie bedeutet. Eigentlich aberleider das Christenthum, weil es kein mythologi-scher Cultus ist, keine Symbole. (Joh. 4,24. r?, 3 .)