der Welt Heiland.
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wehr, als die Belehrung eines göttlichen Menschen?was stärkt, und erfreuet mehr als, helleckannt, dieWahrheit?
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Uebrigens liegt der Zweck deS Evangelisten beiAnführung dieses Gesprächs offen da. Nicht blosfür Judäa war der Heiland der Welt erschienen;auch Samaria war seine Provinz; auch eine Sün-derin waro von ihm nicht nach Pharisäerart abge-wiesen. Diese hohe und reine Denkart, die demJesus von Nazareth so oft den Namen eines Sa-ni arit e r s, eines Zöllner- und S ü n derfre u n-dcs zuzog, (Matth. 9, 11. Matth, ir, 29. Luc.8, 36 — 48. Luc. r5, 17. r8.) und die ebendoch die Seele seiner Handlungen, der Grund sei-nes ganzen weltfreundlichen Evangeliums mar,sollte gleich anfangs hier ausgezeichnet werden. Alsdie Jünger zurück kamen, und sich wunderten, daßer mit einem Weibe im Gespräch sey, fanden sieihn so fröhlich, daß er ihre Speise verschmähte.„Er habe in stinem Beruf ein gutes Werk gcthan,sagte er, dies babe ihn gesättiget. In seinem Be-
ruf mit Fortgange zu wirken, das sey seineSpeise."
Und sein Blick erhebt sich fröhlicher in dieZukunft: er zeigt ihnen das vor der Zeit schonreifende Feld, eine diesjährige, frühere Ernte. DieseZeit einer frühen reichen Ernte warte auf sie: er,der Säcmann, werde sic nicht erleben. Dennochsey er fröhlich.