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g—-iS. In Ansehung der in ihm erzählten
Wunder. . . . - . 35g
15- ,5. In Ansehung einzelner angeführter
Umstande. .... 361»16. Hauplbegriff dieses Evangeliums. . . 369
Zweiter Abschnitt. Eingang desselben.
,. 2. Mancherlei Wirkungen die dieser Ein-gang erregt hat. - . .3?»
3 — 6. Ursprung der Ausdrücke desselben in
der griechischen Sprache. . . 3?2
7. In Asien. ..... 376
8— i3. In Palästina.3/3
1!». i5. Unter den Hellenisten. . . . 383
16— 18. Ob das Christenthum bei dieser philo-
sophischen Kunstsprache gleichgültig blei-ben konnte? .... 386ig — 22. Natürlicher Ursprung der Gnosis. . 38823 — 25. Zeitumstande, die sie förderten und be-stimmten. .... 3g3
26—3o. Gnostiker im Christenthum. . . 3g5
3» — 33. Scheidung des Evangeliums der Chri-stenheit von aller griechischen Gnosisnach einem reinen Kanon. . . l»c>2
31» — l»o. Anrede Johannes an Arius, an die
Vater der Concilien u. s. . . l»ro
Dritter Abschnitt. Erster Theil desEvangeliums. (Kap. 1 — ri.)
1. Sein Genius, Lehre in einer Folge von
Symbolen. ..... i»»7
2. Berechnung einiger Jahre Christi nach Festen. 1»r33t Uebersicht seines Unterrichts nach Gegenden
des Landes. .... l»ig
l». In der Hauptstadt des Landes. . . l»ig
5 — 8. Einzelne lehrende Symbole. Johannes
und Jesus. . . . . l»2o