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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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zum neuen Testament. 97

Wohlgefallen Gottes*) wandeln, wie Jesus, nunihr Bruder, es ewig war. In ihm spiegelt sich dieFreude Gottes, sie sind ihm Söhne in seinem Soh-ne! Alle im Willen, im Wohlgefallen des Vaterswandelnd, Strahlen und Abbilde im Sonncnraumedes Allvaters.

Herrlichkeit dem HocherhabenenUnd Seligkeit auf ErdeUnd Wohlgefallen den Menschen.

*) L°vsox-c- (Rosclrnonmsn bei Zor.) ist in allen denBegriffen, die im N. T. daraus entwickelt wer-den, schwer in ein Wort zu fassen. Im jüdischenSprachgebrauch (S. Schöttge n)'wars eben sobrauchlich. Bei Zor. wird immer die Idee zuge-fügt, daß Engel Menschen gefallen, weil sieWohlgefallen erweisen, d. i. den WillenGottes thun; Alles leitet sich bei ihm aus EinemWorte. L's8d 1 s ässir ll Orrnurä ist das e w i-ge Wort, das Wohlgefallen Gottes, dieStütze und Kraft seines Reichs, der Wahlspruchseiner Geschöpfe. S. 1 °. II. 80. III. Kg/. 74p.Ilonov. knrsle, Oririurä, auch das Registerder Worte S. HH2. So schließt das Wort Volk,zugleich auch immer Ge sch lechr: das Wort

Königs - Vaterwille zugleich Same,Licht u. s. w. ein, wo jede andere Sprache da»Einerlei nicht erreichet.

Herders Werke z> Rel. u. Ttzeol. VIII> G