zum neuen Testament. -?7
mächtigen Urgründe der Schöpfung, die Johannesals Licht und Leben mahlet), sind durch ihn.
Man ist auch hier übereingekommen, Himmelund Erde/ das Sichtbare und Unsichtbare/ dieersten Kräfte/ Engel und Erzengel der unsicht-baren Welt — in jüdische und heidnische Obrigkei-ten zu verwandeln, die Jesus geschaffen — nein!nicht geschaffen, sondern — vereinigt, in ein schö-nes neues Corpus eines Wortbckennknisscs zusam-mengetricben habe: und des Wortgcschwatzes dichtetman das N. T. voll.
Bei Philo und nicht bei Philo allein, inOrient und in allen Sprachen der Welt ist Him-mel und Erde / das Sichtbare und Unsichtbaredie klarste, gewohnteste Benennung des Weltalls.In der Stelle Coloff. r, 16. möge V. 18-2».Rede seyn, wovon man wolle, so ist V. i 5 . vomDafcyn Jesu vor der Welt, V. r6. von seinerSchöpfung, V. 17. von seiner Allerhaltung dieRede. Der Zusammenhang ist rufend.
Eben so rufend, daß der Orient, durch En-gel/ Erzengel / Fürsten / Thronen / Stufen undKräfte des Geistcrccichs verstehe, die alle Ein Reich,Eine wirkende Kette von Wesen bilden. In Zend-Avesta sinds die gewohntesten Namen , Könige /Fürste« / Hccrschaarcn/ Helden. „Sie sind alle„Ebenbilder Gottes, Könige, wie Er, Wirker und„Streiter fürs Gute, wie Er ist. Die sieben Er-„stcn an seinem Throne sind die obersten Könige /„ihre Mithelfer und Mitstreiter Mächte / Fürsten/