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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
Entstehung
Seite
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der eigenen Zukunft.

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Je früher findest du die beßre Herberg,

Wenn du ren Reisepfennig Wahrheit hast,Und lassest keinen Feind. Wer lange weilt,

Geht matt von dannen; und ereilet ihnDas böse Alter, ach > da hat er MangelUnd Plage, findet Feinde hie und da;

Der stirbt nicht glücklich, der zu lange lebt*)

Und wie denn der, der ewig hier weilen undimmer wieder kommen wollte auf diesen Markt-platz ?

War's, daß die Stille der Nacht und die hoheHarmonie der Sterne das System beider Freundeversöhnt hatte, oder hatte Eharikles zu viel zu ant-worten ; sie umarmten sich und giengcn schweigendauseinander. Thcages schien verloren im unendlichenBlau des Himmels, auf der glanzenden Sternenlei-ter, die so manche Völker, Wilde und Weise, denWeg der Seelen nannten: freilich eine höher«

Laufbahn, eine reichere und schönere Palingenesie,als uns hier auch in den glücklichsten Gestalten di«dürftige enge Erde gewahren könnte.

O pater, airne aligmas eoelurn Iiinc irs pu-

tanäuin est

Ludlinres animss? Iteruinyue taräa reverti

Lorpora? Hirse lucis Nigeria tarn äira cupiäo?

Virgil.

Worte aus einem Fragment MenanderS.