der eigenen Zukunft.
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Je früher findest du die beßre Herberg,
Wenn du ren Reisepfennig Wahrheit hast,Und lassest keinen Feind. Wer lange weilt,
Geht matt von dannen; und ereilet ihnDas böse Alter, ach > da hat er MangelUnd Plage, findet Feinde hie und da;
Der stirbt nicht glücklich, der zu lange lebt*) —
Und wie denn der, der ewig hier weilen undimmer wieder kommen wollte auf diesen Markt-platz ? —
War's, daß die Stille der Nacht und die hoheHarmonie der Sterne das System beider Freundeversöhnt hatte, oder hatte Eharikles zu viel zu ant-worten ; sie umarmten sich und giengcn schweigendauseinander. Thcages schien verloren im unendlichenBlau des Himmels, auf der glanzenden Sternenlei-ter, die so manche Völker, Wilde und Weise, denWeg der Seelen nannten: freilich eine höher«
Laufbahn, eine reichere und schönere Palingenesie,als uns hier auch in den glücklichsten Gestalten di«dürftige enge Erde gewahren könnte.
O pater, airne aligmas sä eoelurn Iiinc irs pu-
tanäuin est
Ludlinres animss? Iteruinyue aä taräa reverti
Lorpora? Hirse lucis Nigeria tarn äira cupiäo?
Virgil.
Worte aus einem Fragment MenanderS.