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bei dieser Feierlichkeit anwesend, die Hälfte von Parisunterzeichnen sollte.
Jeder nahm Platz, oder es bildeten vielmehr dieFrauen einen Kreis, während die Männer, gleichgültigerin Beziehung auf de» energischen Styl, wieBoileausagt, ihre Commentare über die fieberhafte Aufregungvon Andrea, über die Aufmerksamkeit von Danglars, überdie Unempfindlichkeit von Eugenie und über die lustigeArt und Weise machten, wie die Baronin diese wichtigeAngelegenheit behandelte.
Der Vertrag wurde unter einem tiefe» Stillschweigenvorgelesen. Doch sobald dies geschehen war, fing derLärmen in den Salons doppelt so stark als zuvor wiederan. Diese glänzenden Summen, diese in die Zukunft derzwei jungen Leute rollenden Millionen, welche die Aus-stellung vervollständigten, die man in einem ausschließlichhiezu bestimmten Zimmer mit dem Tronfscau der Ver-lobten und den Diamanten der jungen Frau gemachthatte, waren mit ihrem ganzen Blendwerk in der neidi-schen Versammlung erklungen. Die Reize von FräuleinDanglars verdoppelten in den Augen der jungen Leutediese Millionen und verdunkelten für den Augenblick denGlanz der Sonne.
Was die Frauen betrifft, so glaubten sie, wenn sieauch auf diese Millionen neidisch waren, doch derselbennicht zu bedürfen, um schön zu sein.
Von seinen Freunden umringt, beglückwünscht, um-schmeichelt , begann Andrea an die Wirklichkeit seinesTraumes zu glauben und war im Begriff, den Kopf zuverlieren.
Der Notar nahm feierlich die Feder, hob sie übersein Haupt empor und sprach:
„Meine Herren, man unterzeichne den Vertrag."
Der Baron sollte zuerst unterzeichnen, dann derBevollmächtigte von Herrn Cavalcanti Vater, dann dieBaronin, dann die zukünftigen Ehegatten, wie man in