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Hierauf kam Fid, hinter ihm schleuderte der Neger einher,dessen eine Hand den Hut zusammen knitterte, während die anderelinkisch sich in einem gewissen Theil seiner Hosen zu verbergen suchte.
„Hast brav gehandelt, mein Jnnge, du und dein Tischkame-rad ...
„Mit Nichten Tischkamcrad, halte» zn Gnaden, sintemalen erein Neger ist," unterbrach Fid. „Der Kerl tischt mit de» andernSchwarzen, aber wir thnn zuweilen einen Zug ans einer Kannemiteinander."
„Du und dein Freund also, wenn dir der Ausdruck lieber ist."
„Ganz recht, Sir, wir sind ziemlich freundschaftlich, wenn mirZeit dazu übrig haben, obgleich sich dann und wann eilte kleineBö zwischen uns erhebt. Der Guinea hat eine verzweifelt selt-same Manier, windwärts zn blasen, wenn er sich mit Einem unter-hält; und, das wissen Ew. Gnaden, es ist einem Weihen nichtimmer bequem, sich von einem Schwarzen leewärts getrieben zusehen. Auch thne ich's ihm oft genug sagen, daß es mir nichtimmer bequem ist, sehen Em. Gnaden. Aber nichtsdestowenigerund jedennoch ist er, im Ganzen genommen, ein hinlänglich guterKerl, Sir; und da er nun einmal ein Afrikaner nicht blos vonErziehung, sondern auch was die Geburt anbelangen thnt, ist, sohoffe ich, Sie werden so gütig sein und es mit seinen kleinenSchwachheiten nicht allzugestrenge nehmen."
„Wollte ich's auch," erwiederte der Rover, „so würde seinheutiges festes und wackeres Betragen sein Fürsprecher sein."
«Ja, ja, Sir, er ist etwas fest, was ich nicht immer von mirselbst sagen kann. Ferner, was Seemannsknnst anbelangt, so über-treffen ihn Wenige. Ich wünschte, Ew. Gnaden wollten sich inden vorder» Raum bemühen und de» Strang sehen, den er erstwährend der letzten Windstille im großen Stcngcnstag gedreht hat;der Strang macht sich ans einem straffen Winde nicht mehr, alsdas Gewissen eines reichen Mannes aus einer kleinen Sünde."