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mit einiger Selbstzufriedenheit, wendete sich, nm auf der Schanzeauf- und abzugehen, und fand sich wieder dem ruhigen, sinnigen,aber doch erstaunten Blicke der Mistreß Wyllys gegenüber.
„Nach der Meinung, welche Sie über dieß Schiff zu erkennenzu geben beliebten," sagte die Dame mit scharfer Ironie, „hätteich nimmermehr erwartet, Sie darauf ein Amt von solcher Ver-antwortlichkeit verwalten zu sehen."
„Wahrscheinlich wissen Sie, Madame, daß dem Schiffer eintrauriger Zufall begegnete?"
„Ja, auch hatte ich gehört, daß man vorläufig einem andernOffizier seine Stelle anvcrtrant hätte. Allein, ich sollte meinen,daß, wenn Sie selbst darüber Nachdenken, cs Sie nicht befremdenmuß, mich erstaunt zu sehen, indem ich nun finde, wer dieserandere Offizier ist."
„Unsere Unterredungen, Madame, haben Ihnen vielleicht eineungünstige Idee von meiner Sachkunde beigebracht. Indessen hoffeich, daß Sie sich über diesen Punkt beruhigen werden, da...."
„Sie verstehen sich ohne Zweifel ans Ihre Wissenschaft! We-nigstens scheint cs, daß eine geringfügige Gefahr nicht im Standeist, Sie davon abznschreckcn, passende Gelegenheit zu suchen, IhreKenntnisse zu zeigen. Werden Sie »ns mit Ihrer Gesellschaft fürdie ganze Reise, oder nur bis zur Mündung des Hafens erfreuen?"
„Ich habe es übernommen, das Schiff bis znm Ziele seinerReise zu führen."
„Dann dürfen wir ja wohl hoffen, daß Sie die Gefahr, die Sieentweder sahen, oder doch zu sehen glaubten, jetzt für geringer halten,sonst würden Sie ja nicht so bereitwillig sein, sic mit »ns zu theilen."
„Sie thnn mir unrecht, Madame," crwiederte Wilder warmund unwillkürlich den Blick ans die ernste aber mit der größtenSpannung znhörende Gertraud richtend; er fügte hinzu: „cs gibtkeine Gefahr, der ich nicht freudig die Stirn böte, nm Sie oderdiese junge Dame vor Leid zu schützen."