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so habe ich mich wohl nicht übereilt, indem ich so vermessen war,ans meine Freundschaft mit denselben als auf eine gute Empfeh-lung zu rechnen."
„Nicht im Mindesten, »ein, nicht im Mindesten, Herr — hm— hm — (mit dem Blick einen der Briefe durchlaufend) ja wohl,Herr Wilder; ein billiges Anerbieten in Geschäftssachcn ist niemalsVermessenheit. Ohne Anerbieten von Seiten des Käufers und Ver-käufers würde unsere Waare nicht von der Hand gehen, Theucrster,ha, ha! wohlverstanden, junger Herr, nicht mit Profit von derHand gehen."
„Ich sehe die Wahrheit Ihrer Bemerkungen ein und wiederholedaher mein Anerbieten."
„Alles ganz schön »nd billig. Aber, Herr Wilder, Sie ver-langen doch nicht, das; wir ausdrücklich eine Lücke machen, blvsdamit Sie sie ansfüllen können; — ob zwar zngestanden werdenmuß, daß Ihre Zeugnisse ganz vortrefflich sind — so gut wie dieWechsel von Spriggs, Boggs und Comp, selber — so verlange»Sie doch nicht, daß wir ausdrücklich_"
„Ich stand im Wahn, der Schiffer sei so bedenklich krank, daß..."
„Krank, aber nicht bedenklich," unterbrach der verschmihteKommissionär, indem er mehrere der Betheiligten und einige andereZuschauer, die nahe genug standen, um das Gespräch mit anhören^ zu können, flüchtig anblickte; „krank allerdings, aber doch nicht sosehr, daß er das Schiff verlassen müßte. Nein, nein, meineHerren; das traute Schiff Royal Carolina tritt seine Fahrt an,wie immer, unter der Leitung des alten und wohlerfahrenenSeemanns Nicholas Nichols."
„So thnt es mir leid, Herr, Sie in einem so geschäftigenAugenblicke gestört zu haben," sagte Wilder, mit der Miene ge-tänschterHoffnnng,und trat einenSchrittzurück,um sich wcgznbcgeben.
„Nicht so eilig — nicht so eilig; ein Handel, junger Mann,schließt sich nicht so rasch ab, wie ihr die Segeltücher von den