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8 (1853) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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finden? Ja ja, sprechen können sie wie gedruckt, und es ist wahr,sie stellen ihr Licht nicht unter'» Scheffel, und ich muß sagen,cs gibt unter ihnen Leute, die ich für aufgeklärte Köpfe halte, unddie der Meinung sind, Narragansett-Bai sei auf gutem Wege,bald eben so viel Segel zu zählen, als Massachusetts ... Seht'mal dort hi», Freund; da liegt eine stattliche Brigg segelfcrtig;sie geht noch diese Woche ab, um Pferde in Rum und Zucker um-zusetzen; und hier ist ein Schiff, welches schon gestern Abend inden Strom angeholt worden. Ein schönes, prächtiges Fahrzeug,und hat Kajüten, wie sie kein Prinz besser wünschen kann! Essticht mit dem ersten günstigen Winde in die See, und ich binder Meinung, wer sich zn einem Dienste meldete, würde nichtmit leerer Hand abgewiesen werden. Dann ist noch im Außenhafen,am Fort vorüber, der Sclavenhändler, wenn Euch eine Anstellungbelieben sollte, wo Ihr, statt Geld, ein paar Woll-Köpfe in Zah-lung bekämet."

Und ist es gewiß, daß das Schiff im inneren Hafen mit demersten Winde segelt?" fragte der Fremde.

So gewiß als etwas. Meine Frau ist Geschwisterkind mitdes Einnehmers Schreibers Fra»; ich habe die Papiere mit Angengesehen; alles ist fertig und expcdirt; es fehlt blos am Winde.Ich treibe, wie Ihr denken könnt, einigen Verkehr mit den Blau-jacken, denn bei den jetzigen schweren Zeiten darf ein ehrlicher^Mann, wenn er dnrchkommen will, nichts von der Hand weisen...Nun ja, da liegt es, das Schiff, ein sehr bekanntes Schiff, die,Royal Carolina'; sie macht regelmäßig einmal des Jahres dieReise zwischen den Provinzen und Bristol, legt auf dem Hin- undHerwege hier an, bringt uns Vorräthe und Bedürfnisse, nimmtHolz und Wasser ein, und geht von hier nach England oder nachden Carolina's, wie es die Umstände mit sich bringen."

von mehr als 50,000 Einwohnern dieses letzteren Rechtes, wie auch einer demgemäßeingerichteten, desondern innern Verwaltung erfreuen. A. d. Vers.