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„Jene dort?" rief der Schneider aus: „Gewiß und wahrhaftig,das sind Fremde, und es thnt in diesen unruhigen Zeiten Noth,ein wachsames Auge auf sie zu haben. Hier, Nab"), nimm mirdas Stück ab; bügle die Nähte; hörst du, faules Stück Fleisch!Nachbar Hopkins ist eilig, seine Zeit ist edel, er ist nicht wie du,deren Zunge geläufig ist wie die eines Advokaten in der Gerichts-stube. Nur die Ellbogen und die Armknochen nicht gespart, Dirne;du hast da ein feines Muslin ans Indien unter dem Bügeleisen;das ist ein Zeug, womit man Wände ansfüttern konnte. Ja, ja,Pardy, Eurer Mutter Gewebe bricht Nadel und Zwirn, »nd machtdem Nähter doppelte Arbeit."
Mit diesen Worten übergab er das so weit vollendete Stückeinem linkischen schmollenden Mädchen, welches mit einer Nachbars-klatsche in lebhaftem Gewäsch begriffen war, und das angenehmeGeschäft mit einem verdrießlichen vertauschen mußte. Er selbstschob seine kleine, hinkende Person — denn er hatte das Unglückgehabt, mit einem kürzeren Fuß auf die Welt zu kommen — vomFenster weg, zur Thür hinaus, in die freie Luft.
Da wir aber den Leser mit wichtigeren Personen bekannt zumachen haben, so schließen wir hier das erste Kapitel, und gehenznm zweiten über.
Zweites Kapitel.
Junker Tobias. Herrlich! ich wittre den Pfiff.
Was ihr wollt. II. Act, 3. Sc.
Der Fremden waren drei; den» „Fremde sind's!" wisperte dergute Homespun seinem Begleiter in's Ohr; und Homespun warein Mann, der nicht mir die Namen, sondern mehrentheils die ge-heime Geschichte aller Männer und Frauen, zehn Meilen ab vonseiner Residenz, kannte. „Fremde sind's, und überdies; (setzte erhinzu) Fremde von geheimnißvoller, drohender Art." — Doch
') Abigail.