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zeugt, daß keine Streitmacht mehr übrig mar, welche ihnen denBcsist des Blockhauses streitig gemacht hätte.
„Wir haben schon zu lange gezögert, Major Willvnghby, dieWese», die uns so thencr sind, von ihren Besorgnisse» zu befreien,"begann Beekman endlich. „Wollt Ihr nicht gefälligst nach demTheilc des Hauses vorangehen, wo Eure — meine Mutter undmeine Gattin zu finden sind — ich will Euch ungesäumt folgen."
„Halt, Beekman — noch Hab' ich Euch eine traurige Botschaftmitzuthcilen — nein, erschreckt nicht — Benlah und ihren Knabenhabe ich kaum vor einer Viertelstunde in völligefii Wohlsein ver-lassen; aber mein verehrter, ehrwürdiger, angcbetcter, geliebterVater ward ans höchst sonderbare Weise getödtet, und Ihr werdetWittwe und Töchter über seiner Leiche weinend antreffcn."
Diese Hiobspost verursachte einen neuen Halt; Willvnghby er-zählte Alles, was er über die Art und Weise von seines Vaters Todwußte, wie er es in der Kürze durch Mand erfahren hatte. Sobalddiese Pflicht erfüllt war, gingen die beiden Herren, jeder miteinem Lickte in der Hand, nach dem Gemache der Trauernden.
Willvnghby stieß einen unwillkürlichen Schrei ans, als er dieThüre zu seiner Mutter Zimmer offen fand. Er hatte gehofft,Mand würde so viel Geistesgegenwart besitzen, um die Thüre mitSchloß und Riegel zu versperren — und jept fand er sie weitanfgeriffcn, als vb sie den Feind zum Eintritte habe einladenwollen. Auch das Licht im Zimmer war erloschen: dagegenwaren, mit Hilfe der Laternen, im Vorzimmer und bis zur Thür-schwellc große Flecken Bluts zu bemerken.
Dies; Alles beschleunigte seine Schritte — im nächsten Augen-blicke stand er in dem Zimmer des Todes.
So kurz der Kampf auch gedauert hatte, so mußte der Durstnach Skalpen dennoch einige von den Wilden in dieses Heilig-thnm hcrlocken. Sobald die Indianer den Hof erreicht hatten,waren etliche der Wildesten in das Gebäude gestürzt, und bis in