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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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als sie sich plötzlich von Nicks Arme umfaßt und gegen dasSchlachtgetöse hiugetragen fühlte.

Neunundzwanzigstes Kapitel.

O Zeit! O Tod! Mit sichrem SchritteEilt ihr dahin, Nichts hält euch auf:Erfassend gleich in eurein Lauf

Palast und Thron, so wie die Hütte!

SandS.

Asaud hatte wenig oder keine Muße zum Nachdenken. DemHeulen und Schreien folgte bald der Schlachtruf der Kämpfendenund das Knallen der Büchsen. Nick trug sie so eilenden Laufes davon,daß sie keinen Athem zu einer Frage oder Weigerung finden konnte,bis sie die Thüre eines kleinen Bvrrathskämmcrchens erreicht hatten,wo ihre Mutter Hanshaltnngsgcgcnstände, welche wenig Raum be-durften, anfznbemahren pflegte. In dieses Kämmerchen wurde sie vonNick geschoben, worauf sie ihn alsbald den Schlüssel abziehen hörte.

Einen einzigen Augenblick besann sich der Wyandottä, ob ernicht Mrs. Willoughby und ihre andere Tochter in denselbenZufluchtsort zu schaffen suchen sollte; doch das Näherkommen desLärms im Innern des Gebäudes belehrte ihn von der Fruchtlosig-keit eines solchen Versuches. Er hörte, wie Robert Willonghby'svolle, männliche Stimme die Besatzung zur Standhaftigkeit anf-forderte: da erhob er den Schlachtruf seines Stammes zur Er-wiederung des Kampfgehenls der Mohawks, und stürzte sich mitder Verzweiflung der Raserei und dem wilden Entzücken einesTeufels mitten in das Gewühl des Kampfes.

Um die Ursache dieser plötzlichen Veränderung zu begreifen,wird es nöthig sein, in der Zeitfolge unserer Erzählung etwasrückwärts zu gehen.

Während Willoughby bei Mutter und Schwestern war, hatte