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Die Minute, welche jetzt folgte, nachdem Willoughby und Mandvon den Schwarzen »wringt waren, läßt sich nur schwer beschrei-ben. Das Entzücken dieser ungebildeten Wesen stand ganz imVerhältnis; mit ihrer seitherigen Todesangst. Ihres Herrn Tod,Master Bobs Gefangenschaft und Miß Mands Verschwinden warihnen wie ein plötzlicher Untergang der Willonghby'schen Familievorgekommen — hier aber konnten sich ihre Hoffnungen anss Nenebeleben — eine Aussicht, welche eben so unerwartet, wie dasfrühere Unglück, eingetretcn war.
Mitten unter dem Rufen und Schreien, dem Weinen, Klagenund dem Gelächter unbezwinglicher Freude vermochte Joyce kaumeinen Augenblick zu finden, um sich seiner Pflicht zu entledigen.
„Ich sehe, wie's steht, Sergeant," rief Major Willoughby;„der Sturm ist im Anzug, und Ihr verlangt Eure Ordre."
„Wir haben keinen Augenblick zu verlieren, Major Willoughby;der Feind steht bereits an den Pallisaden, und außer Jamie unddem jungen Blodget ist Niemand ans seinem Posten!"
„Ans eure Posten, ihr Leute! ans eure Posten, alle mit einan-der! Das Hans muß ans jeden Fall vertheidigt werden. Um'sHimmels willen, Joyce, gebt mir Waffen. Ich fühle, daß meinesVaters Tod unsere Rache fordert."
„Robert! lieber, thcnrer Robert!" rief Mand, ihre Arme umseinen Nacken schlingend: „dies; ist kein Augenblick für so bittereGefühle. Vertheidige uns, wie ich weiß, das; du es thnn wirst,nur vertheidige uns wie ein Christ."
Ein Kns; war Alles, was die Zeit gestattete, dann eilte Mand in'sBlockhaus, um ihre Mutter und Benlah anfznsnchcn, in der Hoffnung,das; die Nachricht von Bobs Rückkehr dem tiefen Schmerze, unterdem sie leiden mußten, einigermaßen zur Erleichterung dienen werde.
Willoughby hatte nicht Zeit zu frommen Trvstnngsvcrsnchen.Das Blockhaus mußte gegen ein Heer von Feinden vertheidigtwerden; das Krachen der Büchsen vom Rnndgang und von den