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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Vorwärts also, Wyandottv, nm's Himmels willen! Laßmich wenigstens als Vertheidiger meiner geliebten Mntter sterben!"

§Nntter, gnt! Doktern Tnscarora, als Tod schon in'sGesicht grinsen. Sie auch meine Mntter!"

Der Wilde sprach dies; mit einem Nachdruck, der seine Zuhö-rer mit voller Zuversicht hoffen ließ, der kriegerische Tnscarorawerde als treuer Bundesgenosse zu ihnen halten. Sie hattenfreilich keine Ahnung davon, daß dies; nämliche wunderliche We-sen, ein Spielball der Leidenschaft und wilden Rachsucht füreigene, eingebildete Unbill die Ursache jenes furchtbaren Schla-ges war, der sie vor Kurzem erst betroffen hatte.

Noch war's eine Stunde bis zu Sonnenuntergang, als Nickseine Begleiter zu dem Baumstämme führte, ans welchem sieabermals über das Flüßchen zu sehen hatten. Hier stand er still,und deutete ans das Dach des Blockhauses, das man eben durchdie Bäume hervorlngen sah, wie wenn er sagen wollte, daß nun-mehr sein Führeramt zu Ende sei.

Ich danke dir, Wyandottv," sprach der Major;wenn csGottes Wille ist, daß mir ungefährdet über diese Krisis hinüber-kommen, sollst du reichlich für deinen Dienst belohnt werden."

Wyandotto Häuptling brauchen kein Thaler. War Jnsch-jön Bote jetzt Jnschjvn Krieger. Major folgen Squawfolgen Mohawk haben Eile."

Das war genug. Von Willonghby gefolgt, kam Nick raschenSchrittes ans dem Walde geeilt wäre Maud nicht gewesen, so hätteer wohl seinen gewohnten springendenGang von Neuem angenommen.Der Major hielt wieder seine Geliebte umfaßt, und trug sie währenddes Gehens, so daß ihre leichte Gestalt kaum de» Boden berührte.

In diesem Augenblicke hörte man in der Richtung der Mühlen,und längs dem westlichen Rande der Wiesen den Klang einigerMuscheln. Eine schien der andern zu antworten, und dann ließ sichjeneshöllische Geheul, welches als das Kriegsgeschrei der Indianer bekannt