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„Gehen hinter Speisekammer — unter Felsen — viel Busch— Alles recht — Sohn dort."
„Da muß nachgcsehen werden — vielleicht haben Seine Gnadeneinen Schlaganfall gehabt — so Etwas kann zuweilen verkommen,und ein Man», der für sein eigen Kind zu Felde zieht, wird nichtgerade eben so empfinden, Jamie, wie Einer, der so zu sagen nurnach allgemeinen Prinzipien kämpft."
„Na — da habt Ihr recht, Sergeant Joyce — Ihr werdet einfreundliches und kluges Werk verrichten, wenn Ihr selber hinab-geht, und mit eigenen Angen die Sache untersucht."
Dies; beschloß Joyce zu thnn; Nick befahl er, ihn als Führerzu begleiten. Der Indianer schien mit Freuden zu gehorchen, undohne Verzug wurde der Marsch angetreten.
Es bedurfte blos einer Minute, um die enge Spalte zwischenFelsen und Anbau zu erreichen. Die Büsche wurde» sorgfältig beiSeite geschoben, und Joyce trat in das Dickicht.
Bald entdeckte er das Jagdhemd seines Herrn, und wollte sichschon znrückziehen, in der Meinung, er schwebe im Jrrthum, undsei den Befehlen vorangecilt — doch ein kurzer Blick ans seinenKommandanten entfernte alle Zweifel. Er bemerkte nämlich, wiedieser ans einem Felsvorsprnnge saß und den Körper vorwärtsbeugte, indem er sich offenbar ans die Baumstämme der Wohnungstützte. Dies; schien seinen ersten Gedanken wegen eines Schlag-anfalls zu bestätigen, und der Sergeant eilte rasch vorwärts, umsich von der Wahrheit zu überzeugen.
Joyce berührte den Kapitän beim Arm; aber Letzterer gabkein Zeichen des Bewußtseins von sich. Dann richtete er denKörper seines Oberen ans, »nd lehnte ihn mit dem Rücken anden Felsen — fuhr aber zurück, als er dessen Gesicht mit derBlässe des Todes bedeckt sah. Im ersten Augenblick war bei demSergeanten der Gedanke an einen Schlaganfall vorherrschend; alser aber seine eigene Stellung änderte, erblickte er eine Blutlache
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