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man ihnen — mit dem bevorstehenden Mahle zusammen; später be-gaben sich die Häuptlinge, von Strides und dem Major begleitet,nach dem Hanse des Müllers. Hier hatte der Major mit Hilfeeines Weißen, der als Dolmetscher diente, die Fremden über denBeweggrund gefragt, der sie in die Niederlassung geführt habe.Als Antwort folgte geradezu die Aufforderung, das Blockhaus mitAllem, was cs enthielt, den Behörden des Kontinentalkvngreffeszu übergeben. Der Major hatte versucht, den Weißen, der zu Allem,was er that, gesetzliche Berechtigung zu haben behauptete — vonder völlig neutralen Stellung seines Vaters zu überzeugen: dochzu seinem größten Erstaunen — so erzählte Joel — ward ihm er-wiedert, daß man Robert Willvnghby recht wohl kenne, und derWeiß? fragte höhnisch, ob cs wohl wahrscheinlich sei, daß einMann, der einen Sohn in der königlichen Armee habe, und die-sen Sohn in seinem eigenen Hanse verborgen halte, für denTriumph der königlichen Sache gleichgültig bleiben könne.
„Sie haben da einen wundervoll scharfsinnigen Man» als Ma-gistratsperson gesendet, das kann ich Euch wohl sagen," fuhr Joelmit Nachdruck fort, und er drängte den Major fast eben so scharfwie ein Advokat vor einem Gerichtshof. Wie er überhaupt ausfin-dig machen konnte, daß der Major sich im Blvckhanse anfhält, istfreilich etwas befremdend, da sogar Keiner von uns es wußte —aber sie haben eben heutzutage außerordentliche Hilfsmittel."
„Und hat Major Willvnghby seine Identität eingestanden, nach-dem man ihm seine Stellung in des Königs Dienste vorgewvrfcn?"
„Allerdings — wie ein ächter Gentleman. Er bestand blosauf der einen Behauptung, daß er nämlich einzig und allein zumBesuche seiner Familie hieher gekommen sei, und sogleich nachAblauf seines Urlaubs nach Aork znrückkehren werde."
„Wie wurde diese Erläuterung von der Person, deren Ihrerwähntet, ausgenommen?"
„Nun, die Wahrheit zu gestehen, er lachte darüber, wie alle