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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Indianern, die sich, wie Ihr sagt, sehr versteckt halten. Nnn,Ivel, geht jetzt mir zn Eurem Weibe, das sich wvht nm Euchängstigen wird; seid aber klug und verschwiegen."

Ans diese Art entlassen, wagte der Aufseher nicht länger znzaudern, sondern verfugte sich in den Hof, indem er fortwährendüber sein letztes Zusammentreffen mit dem Gutsherrn nachbrütete.

Unsere beiden Abenteurer verfolgten inzwischen schweigend ihrenMarsch. Natürlich vernahmen auch sie den Büchsenknall, und er-haschten einige schwache Laute von dem Allarm, der darauf folgte;doch konnten sie sich sogleich die Ursache denken, und waren baldwieder beruhigt, da die sogleich cintrctende Stille sie überzeugte,daß Alles in Ordnung war.

Sie waren seht nur noch hundert Schritte von den flackerndenFeuern entfernt. Der Major hatte bei dem Schüsse das feindlicheLager fest im Auge behalten aber nicht ein einziges lebendigesWesen hatte sich in dessen Nähe sehen lassen. Dieß brachte ihnans den Glauben, der Ort sei ganz verlassen, und er äußerte dieseMeinung flüsternd gegen seinen Vater.

Bei jedem andern Feinde könntest du Recht haben, Bob,"erwiederte der Letzterenur nicht bei einem Indianer, denn vordiesen Spitzbuben ist man niemals sicher. Wir müssen jetzt ganzmit ihrer eigenen Vorsicht weiter gehen."

Dieß geschah die beiden Offiziere näherten sich den Feuernans die behutsamste Weise, indem sie die Baracken zwischen sichselbst und dem Lichte ließen. Die Flammen waren übrigens bei-nahe erloschen, und es fiel nichts weniger als schwer, ohne großeGefahr in die nächste Bretterhütte hinein zn schauen.

Sie war leer ebenso alle übrigen, je weiter man untersuchte.

Major Willonghby ging jetzt mit größerer Zuversicht ans demFelsen umher, deun muthig von Natur war er gewöhnt, in Augen-blicken der Prüfung seine Sinne mit Selbstbeherrschung zn ge-brauchen, und zwischen wirklicher Gefahr und nnnöthiger Besorgniß