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mit jener großen Sorge in dem Lebe» eines Weibes — nämlichmit der für ihre Kinder, beschäftigt.
Der Kapitän, der Major nnd der Kaplan, Jeder mit einerBüchse, die beiden Ersten auch mit Pistolen bewaffnet, gingenrasch über den Hof und traten durch das Thor. Der beweglicheFlügel war nicht zngeriegclt, ,denn der Kapitän hatte den außen-stehenden Schildwachen Befehl gegeben, sich bei der Annäherungdes Feindes in den Hof znrückznziehen, nnd dann erst die Quer-balken vvrznschieben.
Die Nacht war sternhell nnd kühl, wie cs in diesem Theile desLandes gewöhnlich ist. Weder Lampe, noch Kerze brannte außenam Hause, auch die Schießscharten waren finster, nnd so konnteman also ohne große Gefahr innerhalb der Stvckade nmhcrgchcn.Die Schildwachen hatten Befehl, sich so nahe bei den Pallisadenanfznstellen, daß sie gerade noch den freien Rasen außen über-sehen konnten — eine Vorsicht, welche den Feind sehr wirksamhindern mußte, sich in seiner gewöhnlichen verstohlenen Weise zunähern, ohne augenblicklich entdeckt zu werden.
Eine gute Folge des heftigen Schreckens, den der Allarm ein-gejagt hatte, war die, daß diese nndressirten Wächter des Hanfesjetzt Alle ans ihren Posten standen nnd die äußerste Wachsamkeitan den Tag legten, weßhalb der Kapitän ihnen sehr gut ans-weichen nnd seinem Sohne die Gefahr, erkannt zu werden, er-sparen konnte, zu welchem Zwecke er sich im Schatten des Block-hauses nnd abseits von den Schildwachen hielt.
Der erste Gegenstand, ans welchen unsere beiden Krieger ihreBlicke richteten, war natürlich der Felsen oberhalb der Mühle.Die Indianer hatten Feuer angezündet, nnd bivvnakirten nichtweit davon auf Brettern, die sie zu diesem Zwecke von nnrenherbeigeschafft hatten. Warum sie gerade diese Stellung wählten,und die größere Begnemlichkeit verschmähten, welche ihnen diefünfzehn bis zwanzig Hütten, die besonders den westlichen Rand