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„Es ist mein Sohn," gab der Kapitän mild zur Antwort;„seht daranf, daß ihr das Geheimnis; wohl verschweiget!"
Dreizehntes Kapitel.
Der Ruhm — wie oft hat schon der Weise drob gelächelt!
's ist Etwas— Nichts — ein leerer Schall: glaub' mir —
Hängt mehr vom Autor ab. der seine Gunst zufächelt,
Als von dem Namen, den du lastest hier.
Homer'n dankt Troja, was dem Hoyle das Whist:
Selbst unser Säkulum wollt' schon vergessenDes großen Marlborough's Kunst im Püffemessen— Da kam Core, der Dechant und Biographist.
Byron.
^ilajor Willonghby hatte kaum den Fuß in das Bibliothek-zimmer gesetzt, als er sich schon von seiner Mutter umschlungensuhlte. Von ihr kam die Reihe an Beulah, uud auch sein Vaterzauderte nicht, ihn fast eben so warm an seine Brust zu drücke».Maud stand stumm daneben, und weinte Thräneu der Theiluahme.
„Und auch du, alter Manu," sprach Robert Willvugbby, sichdie Thräucn aus den Augen wischend, zu dem älteren Schwarzengewendet, dem er die Hand hinbot; „es ist wahrlich nicht das ersteMal, alter Pliny, das; du mich so zwischen Erd und Himmelschaukeltest. Dein Sohn mar mein ehemaliger Spielkamerad,und auch ihm muß ich seht die Hand schütteln. Unser O'Hearnvollends — Stahl ist nicht treuer als er, und wir sind Freundefürs ganze Leben."
Die Neger waren hoch erfreut, ihren jungen Herrn vor sich zusehen, denn damals waren die Sklaven auf die Ehre, den Glanzund die Geltung ihrer Herrschaft weit stolzer, als ihre freienNachkommen es heut zu Tage auf ihre eigene Würde sind. DerMajor war noch als Knabe ihr Freund gewesen — jetzt war er