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den Abhang hinaufkroch; „ich denke, wir finden entweder diejnnge Misses hier, oder ich glaube gar nicht mehr, daß wir sieheute Nacht »och treffe» werden, 's ist ein vermaledeites Land,in dem wir leben, Mischter Strides, wenn eine junge Dame vonso lieblicher, erbarmungswürdiger Schönheit, wie Miß Mand, inden Wäldern verloren gehen kann, gerade wie ei» verlaufenesStück Vieh, das auch des Nachbars Weide versuchen wollte."
„Ihr sprecht zu laut, Mike, und noch obendrein lauter Narr-heiten," versetzte der vorsichtige Joel.
„Meint Ihr mich! Oho! glaubt ja nicht, Ihr könntet michwieder als Ruderer in ein Boot setze», ganz gegen meine Neigungund Erziehung, wie Ihr in früheren Zeiten einmal getha». Ichhabe Euch wohl zwanzig Mal zu oft in Eure Kapelle hinein undeben so oft wieder heraus geläutet, um mich z»m zweiten Mal inderselben Falle fangen zu lassen. Jetzt ist's Miß Mand, die ichsuche, und Miß Mand will ich finden, oder — der Herr segne ihrsüßes Antlitz, ihre Sitten und ihren Charakter, und Alles wasihr angehört! — ist denn das nicht eine herrliche Lage für ihresGleichen — unten bei der Mühle die Wilden, die beiden Missesin Thränen, der Herr mächtig unruhig, und wir Alle voller Be-stürzung! Seht nur, wie sie dort auf der Ruhebank sitzt, die ichmit meinen eigenen Händen für sie gezimmert habe, ganz wie eineLaddy — sicht sie nicht aus wie die Königin des Waldes, unddie ist sie auch wirklich, meine süße Augenweide!"
Mand war an die Rhapsodien des Leitrimers zu sehr gewöhnt,als daß sie sich viel ans diesem Anfänge gemacht hätte; entschlos-sen, ihre Nolle mit Umsicht zu spielen, stand sie jetzt auf undtrat den Beiden entgegen.
„Ist's möglich, daß ihr mich aufznsnchen kommt?" fragte siescheinbar mit großer Selbstbeherrschung. „Wie kommt das wohl?— Ich kehre ja in der Regel um diese Stunde zurück!"
„Stunde — meinen Sie ? O sprechen Sie nicht von Stunden,