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sich wahrend des ermähnten Albany-Winters nm ihren Stnhldrängten, nicht mehr Frenndlichkeit, als ihr von Natur heiteresTemperament und der vorherrschende Wunsch, Andere zu verbin-den, hervorricf. Zwei oder drei von Bcekmans militärischen Be-kannten hätten gar zu gerne gewünscht, durch ein so ausnehmendangenehmes Bindnngsmittel mit einem so geachteten Offiziereverwandt zn werden, aber Keiner wurde auch nur durch die lei-seste Gunst ermuthigt, die Gränzc der höflichsten, vorsichtigstenAufmerksamkeit zu überschreiten.
„Ich weiß nicht, wie es kommt," bemerkte eines Tags Mrs.Willvnghby in einem telo-ä-töle gegen ihren Gatte»; „Maudscheint an den ihrem Geschlechte gezollten Aufmerksamkeiten weitweniger Gefallen zn finden, als dies; sonst bei Mädchen ihresAlters der Fall ist: das; ihr Herz warm, sogar zärtlich sein kann,weiß ich gewiß; und doch kann ick an dem Kinde kein Zeichenvon Gunst, Vorzug oder Schwäche für irgend einen von denfeinen jungen Herren bemerken, von denen wir so Manche beiuns sehen. Sie Alle scheinen ihr gleich viel zn gelten!"
»Ihre Zeit wird schon kommen, so gewiß als sic früher beiihrer Mutter gekommen ist," gab der Kapitän zur Antwort. „Sogut Kinder von Keuchhusten und Masern, eben so sicher wird einjunges Mädchen von Liebe befallen. Ihr seid nun einmal dazugeschaffen, meine thenre Willy, und sorge nicht, das Mädchenwird nächster Tage, und zwar ohne alle Inokulation, an dieserKrankheit laboriren."
„Ich wünsche gewiß nicht, mich von meinem Kinde zn tren-nen" — so sprach Mrs. Willoughby immer von Maud, undfühlte auch ebenso für das Mädchen — „ich wünsche gewißnicht, von meinem Kinde getrennt zu werden; da wir aberdoch nicht ewig leben können, so wäre es vielleicht besser, wen»auch sie, wie unsere andere Tochter, sich vermählte. Da istder junge Verplanck, der ihr sehr zngcthan scheint; er wäre eine