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„Das konnte» sie nicht," rief der Kaplan mit Pathos. „Eswird blos wieder ein Scharmützel gewesen sein."
„Was Ihr nennen Scharmntz?" fragte Nick spitzig. „Jst'sScharmntz, wenn nehmen tausend Skalp — ha?"
„Erzähl' uns, was vvrgcfallen ist, Tnscarvra!" fiel der Kapi-tän ein, und winkte seinem Freund, zu schweigen.
„Bald erzählen — bald fertig. Jankce ans dem Hügel; Re-guläre im Kanve. Hundert, tausend, fünfzig Kanoe — voll Rvth-rock. Großer Häuptling dort! — zehn — sechs — zwei — Allegehen zusammen. Kommen an's Land — in Parade nach Bleich-gesicht-Manier — marschiren — bnmm — bnmm — der Kano-nen; bist, baff — der Flinten. Wan! wie sie laufen!"
„Laufen! Wer läuft, Nick? Vermuthlich die armen Amerikaner— nicht wahr?"
„Nothrvck laufen," gab der Indianer ruhig zur Antwort.
Sie verursachte allgemeine Sensation, selbst die Dame» fuh-ren ans und sahen einander an.
„Rothrvck laufen!" wiederholte der Kapitän langsam. „Mach'weiter in deiner Geschichte, Nick. Wo wurde die Schlacht ge-schlagen ?"
„An dem andern Boston; über'm Ufer drüben; gehen im Kanoefechten wie der Indianer von Canada."
„Das muß in Charlestown gewesen sein, Woods; Bostonliegt, wie Ihr Euch erinnern werdet, ans der einen Halbinsel,und Charlestown ans der ander». Ich weis; übrigens nichts da-von, daß die Amerikaner die letztere inne hatten; davon habenSie mir nichts gesagt, Beekman."
„Als ich Albany verließ, waren sie den königlichen Streit-kräften noch nicht so nahe, Sir," erwiederte der Obrist. „Miteinigen direkten Fragen könnte man übrigens die ganze Wahrheitaus dem Indianer heransbringen."
„Wir müssen methodischer zu Werke gehen. — Wie viele Jankcc's