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zufällig, als absichtlich, die Grundlage von des Kapitäns Ansebenzu untergraben drohte. Waren Joel und der Müller auch nichtförmliche Verschwörer, so hegten sic doch alle Hoffnungen, Be-rechnungen und Pläne, welche bei anderen gesellschaftlichen Zu-ständen — fast möchte man sagen in einem andern Weltthcile-unter Leuten ihres Schlages niemals hätten auftanchen können.Den Aufseher hatte sein Scharfblick schon längst voranssehenlassen, daß die bisherigen Wirren mit einem Aufstande endigenmüßten, und ein gewisser Instinkt für die stärkere Partie, wel-chen er mit so manchen Andern theilte, hatte ihm klar gemacht,wie wichtig die Rolle eines Patrioten werden konnte. Der Ka-pitän mußte, wie er gar nicht zweifelte, die Sache der Kroneergreifen, und welche Folgen dies; haben mochte, das konnte manja jnoch nicht wissen. Es ist nicht gerade wahrscheinlich, daßeben jener Instinkt für die stärkere Partei unserem Jntriguantenschon jetzt die später erfolgten Konfiskationen prophezeite, vondenen manche ganz den habsüchtigen, gesetzlosen Charakter einesgroben Mißbrauches der Gewalt au sich trugen; aber er konnteleicht voranssehen, daß, wenn der Gutsherr vertrieben wurde,das Gut und dessen Ertrag vermuthlich für eine Reihe von Jah-re» seiner eigenen Leitung und Verwaltung anheimfallcn müßte.Mancher ließ sich schon durch weniger glänzende Aussichten zumPatrioten stempeln, und wenn also Joel und der Müller dieSache unter sich bcsvrachen, so wurde auf's Genaueste berechnet,welchen Nutzen sie aus dem Mästen von Ochsen und Schweinenfür die feindlichen Armeen oder isolirten Gränzpostcn — wozusie jedenfalls viel Vorliebe besaßen — ziehen könnten. Hatteder offene Krieg nur erst begonnen, ließ sich der Kapitänvollends verleiten, das Blockhaus zu verlassen und im britti-schen Feldlager Schutz zu suchen, dann konnte man Alles hübschnach Wunsche einleiten, bis mit dem Frieden der Tag der Ab-rechnnng folgen würde — auf alle Fälle mußte danu das „non