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16 (1853) Wyandotté oder das Blockhaus : eine Erzählung
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Dieses Anerbieten wurde ans mehr als einem Gründe mitFreuden angenommen, und der Kapitän, der, sobald er's ernstlichmeinte, an pünktlichen Gehorsam gewöhnt war, gab die nöthigcnBefehle zur Ausführung des Werks. Joel erhielt Erlanbniß, dasschon begonnene Anssteckcn, wozu nur wenige Hände erforderlichwaren, zu vollenden. Ein Graben vor den Pallisaden schien nn-nöthig so war die ganze Arbeit höchst einfach, und der Majormachte sich unverzüglich an seine Ausgabe, ohne mit seinem Vaterin's Blockhaus znrückzukehren.

Vor Allem mußte ein sechs bis sieben Fuß tiefer Laufgrabengezogen werden, welcher das ganze Hans in einer Entfernung vonetwa dreißig Schritten rings umschloß. Diese Linie lief ans jederSeite des Blockhauses gerade am Rande des Abhangs hin, so daßdie Flanken weit mehr gesichert waren als die Front, wo derGraben den sanft abgedachten Boden durchschnitt. In einer Stundehatte der Major diese Linie ganz genau gezogen, und sechs bisacht Mann waren schon mit Ansgraben beschäftigt. Ein HansenArbeiter wurde in den Wald geschickt, um die erforderliche An-zahl junger Kastanienstämme zu fällen, und schon um Mittag sahman eine volle Last davon am Graben abladen. An die Thoreaber hatte noch Niemand Hand angelegt.

Der Kapitän war wieder voll Munterkeit und jugendlichenFeuers. Das Ganze erinnerte ihn an so manche Scene ans seinemmilitärischen Leben, und man hörte ihn im Hanse rumoren undBefehle geben, wobei er jedoch jede Einmischung in die Anord-nungen seines Sohnes sorgfältig vermied. Mike grub trotz einemMaulwurf, und war schon sieben Fuß weit vorgedrnngen, ehe nochEiner von den Jankec's festen Fuß ans seinem Posten gefaßt hatte.Jamie Allen-.nachte sich mit Ueberlegnng an's Werk; doch baldsah man auch seine grauen Locken in gleicher Höhe mit der Erd-fläche. Der Boden war nicht hart, nur etwas steinig, und dasWerk schritt mit Eifer nnd gutem Erfvlge voran.