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„Das kann man niemals wissen, thenerster Hngh; oft kann einhcrnmziehender Trupp, und zahlte ee anch mir ein halbes Dutzend,für eine weit überlegene, aber ungerüstete Zahl zn viel werden. Ichhoffe, dn wirst wenigstens die Thore einhängen lassen; wenn dieMädchen anf den Herbst kommen — ich könnte wahrlich nichtschlafen, ohne das; die Thore in den Angeln hingen."
„Fürchte nichts, Liebe," erwiederte der Kapitän, nnd küßteseine Fran voll männlicher Zärtlichkeit. „Was Mand nnd Benlahbetrifft, die mögen kommen, sobald sie wollen, sie werden unsimmer willkommen sein; wo könnten sie anch sicherer rnhen, alsunter den Angen ihres Vaters?"
„Ich sorge nicht sowohl nm meinetwillen, Hngh; aber vergißmir die Thore nicht, bis die Mädchen kommen."
„Alles soll nach deinem Wunsche geschehen, geliebtes Weib.Zwar wird es ein schwer Stück Arbeit geben, bis zwei so schwereHolzmassen in den Angeln hängen; wir müssen eben einen Tagwählen, wo Alles zn Hans nnd znm Arbeiten willig ist. NächstenSamstag will ich Revue halten, nnd Einmal in jedem Monat solldas ganze Jahr über eine Musterung stattfinden, wo alle Waffengereinigt und geladen, und für den Fall eines etwaigen Allarmsdie nöthigen Befehle gegeben werden. Es wäre eine Schande füreinen alten Soldaten, wenn er sich von bloßen Vagabunden über-rumpeln ließe. Dazu bin ich viel zn stolz, nnd so magst dn dennin Frieden schlafen."
„Ja, ja, thne das, thenerster Hngh." — Mit diesen Wortensetzte. Mrs. Willonghby ihren Weg durch die Zimmer fort, indemsie fortwährend über die Sorgfalt, mit der man besonders inihren eigenen Gemächern anf alle Bequemlichkeit bedacht gewesenwar, ihre volle Zufriedenheit ansdrnckte.
Kurz, das Innere des Blockhauses bot ganz jenen eigenthnm-lichen Kontrast zwischen Civilisation und roher Einschränkung dar,wie er auf der amerikanischen Gränze, wo Leute von der feinsten