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Das Ende des Flügels, der an den Fclsabhang stieß, dienteznm Waschhaus; eine Pumpe stand in Bereitschaft, nm das nö-thige Wasser ans dem Flüßchen heraufznschaffcn. Diesem zunächstkam die Küche, eine weite geräumige Halle von dreißig FußLänge und zwanzig Fuß Breite; ihr folgte eine Stube für diehöhere Dienerschaft, dann kamen die Schlafgemächer der Familie,ein großes Wohnzimmer und ein Bibliothek- oder Arbeitszimmerfür den Kapitän. Da die ganze Enfilade auf dieser Seite fastzweihundert und fünfzig Fuß Ausdehnung hatte, so mangelte esnicht an Raum zu jeder Bequemlichkeit.
Der gegenüberliegende westliche Flügel des Gebäudes war mehrzu wirthschaftliche» Zwecken bestimmt. Er enthielt einen Speifesaal,verschiedene Schlafzimmer für die Dienstboten und Arbeiter, nebstVorrathskammern, Speichern und Rnmpelstnben aller Art. Dielange Reihe von Bodenkammern war für die verschiedenen Zweckeder Haushaltung und Landökonomie sehr wohl geeignet. Fensterund Thüren gingen alle auf den Hof zu; die Außenseite des Block-hauses, die hölzerne sowohl als die steinerne, war ohne alle Ocff-nnng. Der Kapitän beabsichtigte zwar, seiner Zeit zwischen denBaumstämmen Schießscharten anznbringcn, so daß die dahintergestellten Schützen die verschiedene» Fronten des Gebäudes be-streichen könnten; doch war dieses Vertheidignngsmittel gleich denThorflügcln ans einen günstigeren Augenblick verschoben worden.
Unsere treffliche Matrone war mit den häuslichen Einrichtungenhöchlich zufrieden — sie übertrafen bei Weitem Alles, was sie inde» verschiedenen Kasernen, worin sie gewohnt, gesehen hatte, undein frohes Lächeln strahlte in ihren hübschen Zügen, während sieihrem Gemahl von Zimmer zu Zimmer folgte und seine Erlänte-rnngen anhörte. Als Beide ihre eigenen Gemächer betraten — diesewaren vollkommen zu ihrem Empfange hergerichtet — zwang der Re-spekt ihrcBcgleiter, znrückznblciben und sie abermals allein zu lassen.
„Nun, Wilhclmine," fragte der glückliche Gatte — glücklich,