wieder festgebnndcn, die Verwundeten in den Kielraum geschafftund die ganze dieusttüchtige Mannschaft anfgeboten, um den er-littenen Schaden am Segelwerk, so wie an den Masten auf'sSchleunigste wieder ansznbessern.
Wie der Lootse verheißen, so hatte die Fregatte nach Verlauseiner Stunde alle Gefahren des Tenfelskanals glücklich überwun-den, die überdies' bei dem herrschenden Tageslichte um Vielesgeringer waren als früher, und als endlich die Sonne hinterden fernen Bergen der Küste hinabznsinken begann, sah Griffith,welcher den ganzen Tag über das Verdeck nicht verlassen hatte,sein Schiff von aller Verwirrung, welche die frühere Jagd undder hartnäckige Kampf ans der Fregatte selbst angerichtet, gerei-nigt und abermals bereit, einem neuen Feinde mnthig zu begeg-nen. — Um diese Zeit wurde er mit einem Mal ans das Geheißdes Schiffskaplans in die Kajüte hinabgcrnsen, und alsbald wurdedas Kommando der Fregatte an Barnstable übergeben, der sichnicht nur während des Gefechts, sondern auch bei den folgendenScenen als sein thätiger Hilfsgenosse erwiesen hatte. Hastigreinigte sich Griffith sodann von den Spuren des Gefechts undschickte sich an, der wiederholten, ernstlichen Einladung Folgezu leisten.
Vierunddreißigstes Kapitel.
Wohin, da ringsum sinkt der Thau,
Die Himmel glüh'n im letzten TagesscheineUnd rosig schimmert unter dir die Au —Wohin ziehst, Wanderer, du alleine?
Bryanl.
Als der junge Seemann, der jetzt das Kommando der Fregatteführte, in Folge der öfter wiederholten Aufforderung von demQuarterdeck nach der Kajüte Hinabstieg, fand er das Schiff bereitswieder so niedlich und rcinz als ob die frühere Ordnung durch