schanzung näher kam, das; nichts als Artillerie mich hier vertrei-ben kann; was jenen Trnnkenbvld von Engländer betrifft, so laßtihn mir seine Leute in Pelotons von acht oder zehn Mann hernnter-schicken, »nd ich will sie ihm vier bis fünf Fns; hoch vor diesenStufen anfschichten."
„Aber Artillerie kann und wird, wcnn's nöthig ist, herbeige-schafft werden," crwiederte Griffith, „und Ihr habt nicht die ge-ringste Hoffnung auf ein Entkommen vor Euch: Ihr könnt demFeind vielleicht noch einige Leute tvdtcn: doch seid Ihr zu mensch-lich, um dieß ohne Noth thnn zu wollen."
„Ohne Zweifel," versetzte Manual mit grimmigem Lächeln;„und doch dünkt mich, ich könnte im jetzigen Augenblick mit wah-rem Vergnügen ihrer sieben von diesen Schurken niederschießen —ja, ja, sieben und nicht weniger müßten's sein, gerade einer mehr,als er mir ans meiner Liste gestrichen."
„Gedenkt Eurer eigenen Verwundeten," fuhr Griffith fort; „sicleiden und entbehren aller Hilfe, wäbrcnd Ihr eine nutzlose Ver-theidignng ohne Zweck verlängert."
Einige balberstickte Seufzer der Leidenden unterstützten diesenEinwnrf, und Manual fügte sich endlich, wiewohl mit sehr bit-terer Miene, der dringenden Noth seiner Lage.
„So geht denn und sagt ihm, das; wir uns zu Kriegsgefange-nen ergeben wollen," schloß er, „unter der Bedingung, das; ermir mein Seitengewehr läßt und für die Kranken gehörige Sorgeträgt — nennt sic ausdrücklich nur Kranke — denn irgend einglücklicher Zufall könnte ja immer noch vor dem Abschlüsse desVertrags eintreten, und dann möchte ich nicht, daß er unfern Ver-lust erführe."
Ohne eine zweite Aufforderung abznwartcn, eilte Griffith mitdieser Botschaft zu Borronghcliffe.
„Sein Seitengewehr!" wiederholte der Andere, nachdem derSeemann seine Antwort geendet; „ich bitte dich, was ist denn das?