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dessen Wohl oder Wehe seine eigenen Aussichten durch ein Zusam-mentreffen unvorhergesehener Umstände so innig geknüpft mordenwaren. Doch diese Gedanken, durch die nenlichen Ereignisse an-geregt, gingen vorüber, und so trat er in den weiten Umkreisder Ruine, die, wie er nach einem sehr flüchtigen Ueberblicke mitBefriedigung wahrnahm, Schlupfwinkel in Fülle darbot, umseineLeute so lange darin zu verstecken, bis entweder die Ankunft desLootsen die Stunde zu der beabsichtigten Aufhebung jener bezeich-»eten Jäger sestsetzcn oder die Dunkelheit ihre Rückkehr nach demAriel begünstigen würde.
Bereits war jene späte Stunde der Nacht angebrochen, welchedie Seeleute als die Morgenwache bezeichnen, als Griffith sichMieder an den Rand des Gehölzes vorwagte, um zu lauschen, obirgend ein Laut oder Lärm eine Verfolgung von Seiten des Fein-des andcnten könnte. Bald erreichte er einen Punkt, wo seinAuge mit Mühe die fernen Gegenstände unterscheiden konnte; hierblieb er stehen, und musterte mit der ängstlichen Aufmerksamkeitden ihn umgebenden Schauplatz.
Die Wuth des SturmeS hatte merklich nachgelassen, doch immernoch rauschte ein anhaltender Seewind durch die nackten Aeste derEichen, und machte mit seinen wehmüthigen Klaglanten das Düsterder Scene nur noch dräuender und unheimlicher. Eine kleinehalbe Meile von ihm entfernt, stieg die stolze Masse der Abtei vonSt. Ruth in undeutlichen Umrissen in dem Lichtstreife empor, dersich allmählig über den Ocean ausbreitcte, und es gab Augenblicke,wo der junge Mann selbst die glitzernden Wellenspitzcn auf demihm so vertrauten wilden Elemente zu unterscheiden glaubte. Deutlichvernahm er, vom Seewind herübergetragcn, das dumpfe Rauschender Brandung, wenn sie in schweren Wogen über den Strandhercinschlug oder mit ungebrochener Kraft gegen die rings cntgegen-starrenden Felsen tobte. Lage und Stunde waren ganz dazu ge-eignet, um über die Wechselsälle und Veränderungen seines so