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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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Und die ist, Euer Gnaden?"

Ans mich zn merken und zn schweigen doch hier kommtder Sergeant mit seiner Wache; er wird dich ablösen."

Der Rest der Gesellschaft war an dem untern Ende des Gangesstehen geblieben, um die paar Mann, welche der Sergeant an-führte, vorbei passiren zu lassen, worauf alle zusammen den Ge-fängnissen sich näherten. Die Schildwache wurde mit allen Förm-lichkeiten des Dienstes abgelöst, und Dillon griff schon »ach einervon den Thüren.

Oeffnct einmal hier zuerst, Herr Sergeant," sagte er mitboshaftem Lächeln;dieser Käfig enthält den Mann, den wir zuallererst brauchen."

Sachte, sachte, Mylord Oberrichter und allergrvßmächtigsterKazike," fiel der Kapitän ein;noch ist die Stunde nicht gekom-men, wo Ihr Eure fetten Pächter zum Geschwornengerichtc auf-ruft, und Niemand hat hier meinen Leuten zu befehlen, als ich selbst."

Der Verweis ist scharf, das muß ich sagen, Kapitän Bor-roughcliffe," bemerkte der Obrist;doch ich verzeihe ihn, weil erden Dienst betrifft. Ja, ja, Kit, solch' kihliche Punkte muß manrein den Kriegsgebränchcn überlassen. Werde mir nicht ungedul-dig, Vetter; gewiß wird ja noch die Stunde kommen, wo du dieWage der Gerechtigkeit halten, und deinen loyalen Gerechtigkeits-durst an manchem Verräther befriedigen kannst. Zum Teufel! ichglaube, ich könnte selbst in einem solchen Falle den Nachrichtermachen!"

Ich kann meine Ungeduld bezähmen, Sir," erwiederte Dillonmit heuchlerischer Milde und mit großer Selbstbeherrschung, ob-gleich seine Blicke von wilder Freude strahlten.Ich bitte Kapi-tän Borroughcliffe um Entschuldigung, wenn ich in dem Wunsche,die Militärbehörden der bürgerlichen Obrigkeit uuterznordnen,Eure Gebräuche verlebt habe."

Da seht Ihr, Borroughcliffe," rief der Obrist triumphirend,

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