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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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O, wir werden die Sache in aller Güte beilegen," antwor-tete der Kapitän;Jeder von uns bekommt einen Mann, nnd derWnrf einer Guinee soll entscheiden, wem der dritte gehören soll. Kommt, Sergeant, liefert Enre Gefangenen ans nnd löst dieWache ab."

Während sie dieser Anordnung zufolge ans das Hintergebäudezugingen, bemerkte Dbrist Howard, der ebenfalls von der Gesell-schaft war:

Ich will Kapitän Borrougheliffe's Scharfsinn keineswegs be-streiten: wen» ich aber Herrn Christoph Dillon recht verstand,so ist Grund vorhanden, zu glauben, daß einer dieser Männerwenigstens weit über der Klaffe gemeiner Soldaten steht, in wel-chem Falle Eure Plane wohl zu Nichte werden könnten."

Und wer glaubt er denn, daß der Herr sei?" fragte Bor-roughcliffeein verkleideter Bourbon oder ein heimlicher Re-präsentant des Rebellenkvngresses?"

Ei nein, das gerade nicht; übrigens sagte er nichts Näheresdarüber: mein Vetter Kit hält immer gar reinen Mund, wennDame Justitia die Wage in der Hand hält. Es gibt Leute, dieman geborene Soldaten nennen kan»; darunter möchte ich denGrafe» Cvrnwallis rechnen, der jetzt in den beiden Karolina's denRebellen so kräftig die Spitze bietet; andere scheinen von der Naturzu Geistlichen nnd Heiligen ans Erden bestimmt, wie Ihre Gnadendie Erzbischöfe von Zork nnd Canterbury; wieder andere, für diees rein nnmöglich scheint, die Dinge anders als mit scharfnnter-scheidendem, unparteiischem nnd uneigennützigem Blicke zu betrach-ten; darunter gehört unser Lord-Oberrichter Mansfield »nd meinVetter Christoph Dillon. Ich hoffe, meine Herren, wenn erst dieköniglichen Waffen diese Rebellion unterdrückt haben, werden Sr.Majestät Minister die Nothwendigkeit schon einsehen, die Pairs-würde auch auf die Kolonien auszndehne», denn dies; ist sicherlichdas beste Mittel, sowohl die Getreuen zu belohnen, als auch durch