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Wort darüber verlauten läßt, wie er mit seinem Mnsketenkvlbenso herzhaft gestempelt worden! Ich könnte ihn nicht einmal dafüranspeitschen lassen, aber doch — wenn ich's ihm nicht bei derersten Gelegenheit anrechnete, so müßte ich mich herzlich schlechtaus derartige Regimentsabrechnungen verstehen."
Mit dem Schluffe dieses Selbstgesprächs, das die beste Aufklä-rung über den Jdeeugaug des Werbeoffiziers gebe» kann, war erauch zum Empfange der Neuangekommen bereit, und verfügte sichdemnach, da der Dienst von ihm forderte, ihnen in eigener Personentgegen zu gehen — zur Begrüßung derselben in den Hof hinab.Dort traf Borroughcliffe unter dem Hauptportal der Abtei seinenWirth, der mit einem jungen Manne in Kavallerieunisorm inernstem Gespräche begriffen war.
„Ach, guten Morgen, mein würdiger Hüter und Schirmer!"ries ihm der Obrist munter entgegen; „seltene Neuigkeiten gibt'sheute für Eure loyalen Ohren. Unsere Gefangenen scheinen ver-kappte Feinde unseres Königs zu sein, und Körnet Fitzgerald —Kapitän Borroughcliffe vom —ten, erlaubt mir, Euch Mr. Fitz-gerald vom —ten leichten Dragonerregiment vorzuflellen." Wäh-rend die beiden Krieger sich gegenseitig begrüßten, fuhr der alteObrist weiter fort: „Der Körnet war so gütig, ei» Detachementseiner Truppe herüberzusühren, um die Spitzbuben nach Londonoder irgend einen andern Ort zu führen, wo sie ein Kriegsgerichtans lauter guten loyalen Offizieren treffen sollen, das die Burscheals Spione zum Strang verurtheilt. Mein würdiger VerwandterKit, wollte sagen Christoph Dillon, durchschaute ihren wahrenCharakter beim ersten Blick, während wir Beide, Ihr und ich, wiezwei arglose Knaben, die Schurken für des Königs Dienst geeig-net glaubten. Ja, mein Kit hat ein Paar Augen und eine Nase,wie Wenige sie haben, und ich möchte nur, daß er bei einem eng-lischen Gerichtshof eine paffende Stelle einnähme."
„Ist sehr zu wünsche», Sir," antwortete Borroughcliffe mit