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„Ei, er hat cin ganz militärisches Aussehen, Peters, derBursche ist ei» wahrer Schatz; komm', öffne die Thüre."
„Dieß hier ist nicht sein Zimmer, Euer Gnaden," sagtedie erschrockene Schildwachc; „er wohnt im letzten Zimmer desGangs"
„Wie weißt du das, Bursche? komm', ziehe deinen Schlüsselhervor, und mache endlich einmal auf; mir ist's eins, wer hierschläft, denn wer kann sagen, ob mir nicht am Ende alle Dreianzuwcrben gelingt."
Ein Augenblick fürchterlicher Ungewißheit folgte, bis manendlich die Schildwache ans diesen nnnmwnndcnen Befehl ant-worten hörte:
„Ich meinte, Ener Gnaden wollten zu dem in der schwarzenHalsbinde, und ließ die andern Schlüssel dort unten ans demGang; aber — —"
„Nichts aber, du Bengel; eine Schildwache soll, wie ei» Ge-fangenwärter, die Schlüssel immer bei sich führen; so komm', undlaß mich den Burschen sehen, der sich so gut rechts richtet."
Jetzt begann Katharinens Herz weniger heftig zu schlagen.
„Das ist Borronghcliffc," bemerkte sie dann; „in seiner Trun-kenheit steht er freilich nicht, daß der Schlüssel noch in der Thüresteckt; doch was ist jetzt zu thnn? wir haben nur einen Augen-blick, um uns zn entschließen."
„Sobald der Tag graut," sagte Cäcilie rasch, äsende ich un-ter dem Vorwand, Nahrung hiehcr zn bringen, mein eigenesMädchen-"
„O, cs ist gar nicht nöthig, um meiner Rettung willen nochirgend Etwas zu wagen," fiel Griffith ein. „Ich glaube kaum,daß man nns noch länger zurückhalten wird, und wenn auch, soist Barnstable mit hinreichender Mannschaft bei der Hand, umdiese Rekruten sammt und sonders nach allen vier Himmelsgegen-den ans einander zn jagen."