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Seemann; „wie aber in aller Welt wollt Ihr einen Krieg an-fangen mit einer Handvoll Leute, die nicht einmal das eine Endeeines Boots vom andern nnterscheiden können? Glaubt Ihr denn,eine Barke oder ein Kntter könne ebenso nach dem Kommando-wort gelenkt werden, wie Ihr z. B. .Feuer' kommandirt? Nein,nein, Kapitän Mannal — ich ehre Euren Mnth, denn ich habeProben davon gesehen, aber ich will verdammt sein, wenn-"
„Ihr vergeht, daß wir ans Euren Plan warten, Mr. Barn-stable," unterbrach ihn hier der zweite Kommandant.
„Ick bitte um Nachsicht, Sir; doch ein Plan scheint ganz undgar nicht von Nöthen. Ihr bezeichnet mir Lage und Entfernungdes Orts, wo die Personen, die Ihr wünscht, zu finden sind, undmit Sturmeseile renne ich in das Land, vorausgesetzt man ga-rantirt mir gutes Fahrwasser und keine Felsen. Ihr begleitet mich,Herr Lootse, denn Ihr führt eine so vortreffliche Karte von demGrunde der Sec in Eurem Kopf, wie nur je eine vom trockenenLande verfertigt worden. Ich werde mich nach einem guten Anker-plätze umschcn, und sollte der Wind vom Lande blasen, so laßtden Schooner so lange laviren, bis wir wieder mit ihm die weiteSee gewinnen können. Ich lande dann mit meinem Wallfisch-boot, und nehme den laugen Tom mit der gewöhnlichen Mann-schaft mit mir; der Platz wird, wenn er genau beschrieben wird,wohl bald gefunden sein; ich gehe darauf los, greife die Leute,die wir suchen, und bringe sie an Bord. — Das heiße ich geradedarauf losgcsegelt, Sir, und ich will dabei nup noch bemerken,daß, da das Land stark bevölkert ist, die Landung wohl am bestenim Dunkeln bewerkstelligt werden wird."
„Mr. Griffith, wir warten jetzt nur noch auf Eure Mei-nung," fuhr der Kapitän weiter fort. „Nur durch Vergleichungder verschiedenen Ansichten werden wir den Weg herausfinden,der für uns der beste ist."
Der erste Lieutenant war während der ganzen Verhandlung