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5 (1882) Alexander der Grosse
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bänbig fei. ®a Jagte MIejanber, ber gleichfalls jugegeu war:Md),wa§ für ein Sßfevb Taffen fie ßinauS! ©ie fönnenS nur nießt reiten,weil fie ju ungefdjidt finb unb Mngft ßaben!"

3m erften Mugenblicf fdfwieg ijfßilippuS. Ml§ febod) ber ffnabeöfters in gleicher Söeife bareinfprad) unb großen ©cßmerä berrietß,fo fagte er:SÜBitlft bu ältere Seute tabelu, als üerfiiinbeft bu ©twaSbeffer, ober fönnteft beffer reiten?" ,,3a,"" erwiberte berkleine;auf biefetn tßferbe fann id) beffer reiten, als ein Mnbe=rer! ""SBenn bu eS aber uich 1 re ^ eit fannft; weldje ©träfemiHft bu auSßaltett für beineu SßorWiß?" ©ann jaßl id) baSiflferb! (fagte er.) ©auj gewiß!""

MtteS ladfte jufammen; barauf maeßte man bie gegenfeitige ffeft»fetjung ßinfid)tli<ß beS ©elbeS. 3m näd)ficn Mugenblidc lief berff nabe ju bem Ißferbe hin, faßte ben 3ügel unb lehrte eS gegen bie©onne. @r tßat bieß oßne Zweifel, weil er bemerft hatte, baß eSnur burd) ben ©dfatten fcheu würbe, ben eS üorWärtSfaflen unb üorfeinen Mugen ßerumfdßweben faß. ©obann trabte er eine fleine©trede nebenher unb ftreidjelte eS. Unb als er faß, wie ißm wieberbaS geuer unb ber SDtutß anfdjwoK, ließ er fachte ben SDiantet fallen,fdfioang fid) ßinauf unb fetjte fid) feft.

3unäd)ft ßielt er eS, oßnealleS ©d)lagenober3eiwen, nod) einefleine SBeile juriidf, inbem er bie ©tange mit ben Siigeln leicht an=jog. ©agegett, wie er bemerfte, baß ba§ iflferb feine ©roßungenaufgegebeu ßatte unb nur eben renneu wollte, fo ließ er loS unbfagte eS nod) toller burd) Quruf unb burd) ©toßen mit bem ffuß.

®aS gaige ©efolgc 5|}ßilipp§ war anfänglid) in einer töbttidfeuSIngft; man ßörte feinen Saut meßr. M1S aber Sllejanber regelrechtfd)wenfte unb umfeßrte, ganj ftolj unb oergnügt, ba erßobenMe ein 3'iibelgefd)rei. ©ein ©ater aber tiergoß, Wie man erjäßlt,eine ßeHe ©ßräne üor f^reuben, füßte ißn, nadjbem er abgeftiegenwar, unb fagte nur:ffinb, fudfe bir ein paffenbeS ffönigreid);fDtafebonien ift für bid) ju flcin!"

7. 3'nbeffen bemerfte ©ßilippuS bie Unbeugfamfeit feinesSßarafterS, weil er fid) gegen feben 3wang firäubte, wäßrenb erburd) vernünftige ©orfteHungen leid)t jum red)ten 3wU gefüßrt wer*ben fonntc. ©cßßalb oerfudjte eS ber ©ater felbft immer nur mit