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ganje grie$iifdje ©eifteSbitbung war für feinen ©hrgeij ein ©egen»ftanb beS bitterften ©potteS. Sonnte er bodj fogar non ©ofrateSbehaupten: „baS fei nur ein ©cbwü|er unb gewalttätiger UJtenfcbgeroefen! ©r bube eben nerfudjt, auf bie einjig mögliche SBeife berSprann feiner SSaterftabt ju werben, inbem er altes §erfommen jer»ftörte unb feine -ülitbürger ju gefe|wibrigen Meinungen ^injöge unbnerfebrte!"
Heber ben langen Unterricht beS SfoirateS fpottete ©ato mitbeit Sßorten: „feine ©cbüter werben bei ihm grau, als fotiten fieerft in ber Unterwelt nor SÖtinoS ihre Sünfte anbringen unb SfSroceffeführen!"
Um feinen Sohn gegen baS griedbifc^e SBefen einjunebmen, ge«brauibte er einen luSbrucf, ber für fein bobe§ Itter etwas unüberlegtwar, inbem er wie ein ©eher unb Prophet auSrief: „SRont werbe feinefDtaibt einbüjien, wenn es ficb mit griedjifcber SBiffenföbaft überlabe!"UebrigenS würbe biefe fchlintme Sffieiffagung, bie er auSfpracb, bitrcbbie als nichtig erwiefeu. Senn unterbeffen bat ficb bie SDiadjtber ©tabt jur böc&ften ©röfie erhoben, wübrenb fie ju altergriecbifdjen Söiffenfcbaft unb SSilbung ftetS in baS freunbticbfte 23er»bältnifi trat.
Iber ©ato war nicht btojj ein geinb ber griectrifcben ^ß^i£o=fopben; aitdj als ausübender Irjt in 3iom war ihm jeder ©riechenerbäcfjtig. ©r batte ohne Seifet e ' ne Steuerung beS tpippotrateSgehört, welche biefer tbat, als ihn ber perfifdje Sönig*) unterInerbietung non nieten latenten berufen wollte. @S war bieSteuerung: „§ippotrateS werbe ficb niemals ben auStänbifcben gein«ben ©riecbentaubs bingeben!" Siun fagte ©ato: „baS Stömlicbefei ein gemeinfchaftticber ©ib bei fämmtticben lernten." ©r gabbehhßlb feinem ©ohne feie SEßeifung: ficb nor Ilten ju hüten!,,©r habe ein felbft gefcbriebeneS Sßüc^Ieirt unb nach biefent heileunb bebanbte er bie Sranten ju Jpaufe. haften taffe er babei nie«mats ©inen auf längere 3 e 't; fonbern gebe ihm ©etnüfe, obertteine ©tücfcben ©nten«, Sauben» ober ^afenfleifdj ju effen. Sief;
*) SCttaserseS.
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