1. 01 , ©ato foE non SiuSculum *) gebürtig fein, ©r «oljnteunb lebte oor feinen gelbjügen unb feiner ftaatSmünnifchen ßaufbahnauf gamiliengütern im ©abinerlanbe. SBährenb feine früherenOffnen gänzlich unbefannt geblieben ju fein fdjetnen, rühmt ©ato felbftfeinen Sßater EJtarcuS all einen brauen unb tapferen 3Jlann. ©benfoerjethlt er oon feinem Urgrofjoater ©ato, bah biefer häufig @h«n*auSjeic&nungen empfangen, unb ebenfo, bah er nach bem SSerlufte oonfünf ©chladjtroffen in oerfdjiebenen Treffen oom Sßolfe ben 5ßreiSbefomtnen habe: „für Sapferfeit!" SEßeit man nun geroöhnlich ju 9lomSJiänner, bie feinen ©efcf)lecbt§abel beftfcen, aber aUtnfilig burcheigene? Sßerbienft befannt «erben, neue ßeute**) nennt (wie manbenn auch ©ato ju ihnen jählte), fo äufserte er felbft öfters: „neu feier aUerbiugS für 9lmt unb Slbel, aber nach ben Saaten unb SluSjeich«nungen feiner Vorfahren uralt."
Tian nannte ihn übrigens mit feinem britten tarnen früher nicht©ato, fonbern SPriScuS***), inbem er erft fpüterhin ben EJiamen©ato «egen feiner gfthigfeiten als 3unamen erhielt; im Sateinifchenheiht nämlich ein geleibter EUlenfch catus.
©ein SluSfehen «ar etwas blonb, mit blauen ülugen, mie ihnber Sßerfaffer beS {(einen ©pigrammS lebenbig, aber boshaft fchilbert:
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*) ©tabt in Satlum.
**) 9!eue Seute finb fold^e, bie juetfi ouä i^rer Samltie ein curutifc^eäSCmt belleibeten.
***) SDiefi ift n>o|t untätig. cpriSeuä ijieji et n>a§rfc|etnti$ erft fpBter,jur Untertreibung von feinem Urenlel, SK. eporc. Sato ttticenfie.
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