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jtoar tebigtich burdj ben Umgang mit 2t§pafia, nach bem Sobe be§?PeriEteS. ferner finbet ficf) in 5ßIato’§ SJtenepenoS ungeachtet be£fcherjhäften 2one§, worin ber Stnfang getrieben ift *), bod) jonielgerichtliche UBahrheit: bafi biefeS ©petnplar non Sffleib in bem 9tufeftanb, wegen ihrer SRebnergabe non nieten Athenern aufgefucht juwerben.
UebrigenS fcheinf bie Neigung be§ ißerifleg für StSpafia offenbarmehr eine §erjcn§angelegenheit geroefen ju fein. 3 raar h fl tte er fchoneine ©attin, bie mit ihm nerroanbt unb früher an £)ipponifuS ner>eljlicht mar, bem fie ben fogenannten reichen SaüiaS gebar; ebenfogebar fie in ihrer ©je mit $eritle§ ben 36anthippu£ unb ißaralug.Späterhin fanben fie jeboch S3eibe ihr 3ufammenteben nicht mehr be-haglich, roefhatb er fie mit ihrer eigenen guftimmung einem anbernÜDtanne übergab, mährenb er felbft bie Sllpafia nahm unb biefe aujjer«orbenttich liebte. Senn bei jebem ©eben unb kommen non bem DJtarftebegrüßte er fie alle Sage, wie man erzählt, fogar mit einem Suffe. Snben Somöbien tnirb fie eine neue Dmphale, eine Seianira**) unb ebenfoeine Suno genannt. SratinuS h at fie gerabeju eine Söuhterin geljeifsenmit ben SEßorten:
Unjildfttge ©ettljelt — biefe gebar SUpafia-Suno,
Sie freche, milbe Büfflerin.
©§ fcheint, bafi er mit biefer SluSlünberin auch ben hnlbattifchen Sohnerjeugt hat, über welchen GsupoliS in feinem Stüd: „bie ©emeinben"ihm fotgenbe fjrage in ben 2)tunb legt:
„Sebt mir ber Baftarb?“worauf -UtpronibeS antwortet:
— „er wäre längft ein Dflann,
SBenn er bie ©c$mad? ber 33u$Eerin nü$t fürstete."
Sn fo hohem ©rabe fott 2lSpafia befannt unb berühmt gewefen fein,bah fogar ber jüngere SpruS, ber mit bem perfifchen Sfinige einenStieg um ben Sh ton begann, feine ffaooritfflaDin SIgpafia nannte,wütjrenb fie früher SDtitto Ijiefj. Sie war au§ 5p^ofäa (in Sonien)
*) Sr enthielt eine angeblich von SiSpafia tmprouiflrte Sei^enrebe.
**) grauen, roeic§e in ber ©efibidfte beS §ertuleä »orlommen unb wooonb'e erftere ben gelben mit bem ißantoffel fähig.