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mibeS unb IhuftjbibeS. Set, nach bern ©turje unb bet VerbannungbeS ShttftjbibeS roarett eS nicht roeniger als 15 Saßre, morin er ohneUnterbrechung unb in einer Sinie fortfaufenb bie tperrfcßaft unb ©e«malt errang, ungeachtet bie gelbherrnroürbe fonft nur jährig roar. 9luhbehauptete er fieß roäßrenb biefer ganjen 3eit burdßauS unangreifbar füralles ©elb, obgleich er in ©elbangelegenßeiten nicht oößig unthätig btieb.
ßr befafj nämlich ein anererbtes, rechtmäßiges Vermögen, baSihm, roie er roünfhte, ebenforoenig burdß ^aßrläffigfeit ßiitauSgeßen, alsbei feiner ©efcfjäftslaft noh meitere ttielfacße Arbeit unb 9Mße machenfollte. ©eßßalb brachte er baffelbe in eine georbnete Vertoaltung, raieer fie für bie leicßtefte unb jugleidj pünfrihfte hielt. ®er fümmtlidjegrueßtertrag eines Suh^ mürbe jufammen abgegeben unb fobann jebeSVebürftüß einzeln auf bem Vtarfte eingefauft, um betngemöß fein Sehenunb feine ßebenSroeife einjnrichten. $amit behagte er aHetbittgSfeinen erroadhfeueu Söhnen gar nicht. Slucß fpenbirte er feinen grauenaHäuroenig, unb fie befragten fidj über biefe Ausgaben: „je für einen£ag! unb 9lHeS bis auf’S ©euauefte eingefeßränft! llnb nichts fei,roie fonft in einem großen tpaufe unb bei fo glücMicßett Verhättniffen,im lXeberfluffe oorhanben! Unb 9lKeS, roaS man brauche, MeS,rcaS man befomme, müffe burch 3 a hl unb 2)laß gehen!" Süßer aberfeine ganje berartige, höcfrft pünftliche fpauSorbnung ittt ©äuge erhielt,baS roar ein einziger ©Hatte, ßnatigehiS, ein SDlenfcß, roie fei uüluberer, für bie Defonottiie tton Vatur geraffen, ober auch ttonSfkrifreS baju eittgefhult.
®ieß 91UeS roar nun freilich eine Sbroeicßung tton bem Shne,ber in StuajagoraS’ 5ß§ilofop^ie herrfcht. ®er Seziere füntmerte fidhin feiner hohftnnigeu Vegeifterung lebiglidj nichts um baS üpattSroefenunb lief? feine ©üter unbebaut ftehen, fo baß bie ©chafe baraufroeiben founten. 5lber eS ift, roie ich meine, ein Uuterfchieb jroifdjenbem Sehen eines Vhüofophen ber SÜBiffenfcßaft unb beS ©taateS.Dhtte ein Süßerfjettg ju haben, ohne einen äußerlichen ©toff ju be«biirfen, roanbelt ber ßrftere mit feinen ©ebanfeu im bloßen ©ebieteber Sbee; bei bem Slnbern tritt ba§ ©ute in bie engfte Sßerüßrungmit ben tnenfchlidhen Vebürfniffen unb eS treten ffälle ein, roo berVeicßthum für ißn nicht bloß eine Stotßroenbigfeit roirb, fonbern fogarein Sßeil ber ©ittlicßfeit. ©o roar eS auch bei her manchem