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XenofleS non ©boiarge. Un ber „langen ©lauer", auf roeld)e So«frateS nad) feiner ©rjüblung ben ©erifleS feil)ft feinen Antrag ein«bringen §örte, übernahm KaEilrateS bie Arbeit. 3tur ÄratinuS madjtfid) in einer Somöbte über bie langfame ©oEenbung beS ©auroefenSluftig, inbent er fagt:
— „fdjon lange fü^rt’ä
speritteä mit bcm ffltmtbe fort, bod& mit bcr SEIjatbftegt er’ä ntdjt an." —
®aS Dbeon ferner batte nach feiner innern ©intbeilung nieleSifje unb niele Säulen; bie ©ebadjung bilbete ringsum eine fc^iefe©bene unb roar fo gefertigt, bafi fie oben non einer einzigen SpifceauSgieng. ®aS ©anäe foE eine Ubbitbung unb 91ad)abmung nonbem Seite beS ©erferfönigS geroefen fein. SßerilteS führte auch hierbie oberfte Seitung. 'Sefibalb fc^erjt SratinuS in feinen Sliraüerinnennochmals über ihn:
„S)a fommt ja 3eu§ üReerjtme&ellopf, ^eritleS Ijer,
Unb trägt auf feiner ©time ba§ Dbeon $ 0 $,
SRadjbem er an bem ©d^er&enfeU oorii&er ift" *).
Um nun ©bre bamit einjulegen, beantragte ©erilleS jfefet jurn erftenmalbie Sluffübrung eines mufifalifdjen SßettftreitS bei ben ©anatbenäenunb orbnete als geroäblter ©reiSricbter felbft an, roie bie einzelnen©etbeiligten es bei ber gtöte, bem ®efang ober ber Saute haltenfoEten. Unb roie biefjmal, fo blieb auch fpäterbin baS Dbeon berDrt für bie ©iufilfefte.
$ie ©roppläen ber ©urg mürben in einem Seitraume non 5fahren non bem ©aumeifter ©InefilleS aufgefübrt. ©in rounberbarer©orfaE, ber fid) bei bem ©au ereignete, beroieS bie ©übe ber ©ottin,roeldje fogar felbft £>anb an’S SEßerl legte unb baffelbe noEenben half.Ser tbätigfte unb rciEigfte Urbeiter roar burd) einen gebltritt auseiner bebeutenben £)öbe berabgefaEen unb tag fo elenb barnieber, bafier bereits non ben Sterben aufgegeben roar. darüber rourbe ©erifleSfebr betrübt. Uber bie ©ottin, roetebe ihm ©ad)tS im Srautne er«fdjien, nerorbnete ein ©littet, burd) beffen Unroenbung ©erilleS ben©lenfeben fdpieE unb leicht roieberberfteEte. Siefs neranlafte ihn auch,
*) P. rta^tifm ix ber flfefa^r b'it Be'rBantmrig entgangen tft.