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Ijatte im ©anjett nacfj feinem Pufferen burdjaug feinen geljler; nurmar ber Stopf fefir grofi unb unnerfiältnijjmftfiig. Seßroegen jeigeitaudj feine Ubbitbungeit faft oljne 2lugnafjme einen Jpelm auf bem Raupte,roeil bie Stiinftler, wie eg fdjeint, ifjm feine ©cßmatß antfjun rooüten.Sagegen nannten ifjn bie attifcßen Silier einen ©djinofepljalog,b. f). SBfeerjmiebelf opf; benn ©filla, SReerjroiebel, Ijeißtman juroeiten aucß ©cßinog. Unter ben Itomifern fagt JtratinuSin feinen ©fronen:
iparieienljaber unb
Eie alte Seit im ®M tan b
3eugeten eiitft ben ärgften,
SräfSticbften Egramten,
Een fibpfen erfa mmter*) bie (BiStterSille benennen.
©benfo §eißt eg in feiner -Remefig:
„o fomm, 3 cuS i ®8ftef($ut, fjauptfeltgerl"ferner fagt Seleftibeg: „er fiße halb bei ber Ueberlaft feiner ©efdjftftemit fernerem ßopfe in ber ©tabt, halb taffe er ganj allein au§feinem eilffcßläfrigen Sopfe bag Sonnergetöfe bernorbrec&en."©upolig enblicß fragt in feinem ©tiicfe „bie ©emeinben" nac& jebem©injelnen oon ben Semagogen, bie aug ber Unterraelt ßeraufgeftiegenfinb; mie ifjm nun SfJerifteS aB ber lefcte genannt mürbe, fagt er:
„bieji ift baä £ a u P t ftild, baä bu unä Ijeraufgebracbt!"
4. ©ein ßeljrer in ber UJiufif fott nacß ben meiften AngabenSamon gemefen fein (beffen fltame, mie man behauptet, mit furjererfter ©ilbe auggefprodfen merben muß). hingegen fagt Slriftoteleg,baß SfJerifleS bei spptßoflibeg feine griinblic^e SBilbung in ber SDtufiferlangt fjabc.
3ener Samon mar ein ©opßift erften SRangeg, fcßeint ficß jebocf)hinter ben Flamen ber ÜRufif**) nur oerftecft ju ßaben. @r roolltefeine Stärfe in jenem gacße nor ber fDtenge nerbergen, roitßrenb er
*) Sinfpieiung au{ baä igomerifcbe! „SBoHenuerfammler", — ein äSeimottbeä geuä, gieitbroie „Seit" „tt^ronoä" eine ijjinbeutung auf Äronoä, Saturn,ben RSatev beä Seuä, enthält.
**) ffltufif bejete&nete iibrigenä bei ben Sitten überhaupt bie geiftige»Übung im äegenfabe ber IBrpertiiben, ber fflpmnaftit.