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Blaßgcsicht könnte einen bessern Schaffner haben, und Viele sindnicht halb so gut."
„Was Schaffner meinen, he?" fragte der nicht sehr sprachkun-dige Wilde. „Meinen gut, oder meinen schlecht, he?"
„O, cs bedeutet etwas Gnies, natürlich. Wie sollte ich Etwasgegen einen Jäger sagen, welcher für uns Alle so besorgt ist?"
„Was er also meinen?"
„Es bedeutet einen Mann, welcher Sorge tragt, daß die Sci-nigen stets mit Lebensmitteln versehen sind."
„Ihr bekommen genug, he?"
„Wir bekommen genug, Taubenflügel, Dank Eurem Eiferund Flciße. Die indianischen Gerichte sind indessen für Ehristcn-leute nicht stets die besten, obgleich man das Leben damit fristenkann. Ich vermisse hier in den Lichtungen Vieles, an das ich michin meinen früheren Tagen gewöhnt hatte."
„Was Squaw missen, hc? Vielleicht Jnschin ihn manchmalfinden."
„Ich dank' Euch, Taubenslügel. von ganzem Herzen. Ich bi»Euch für Euer» guten Willen ebenso verpflichtet, als wenn IhrAlles gethan hättet, was ich wünsche. Der Wille macht das Ver-dienst ans, nicht immer die That. Aber Ihr könnt die Gerichteeiner Blaßgesichtküche hier in den Lichtungen des Michigan nichtfinden. Wenn Jemand anfängt, alle die guten Dinge aufzuzählcn,welche Amerika bietet, weiß er nicht, wo er das Ende finden soll.Vor Allem vermisse ich Thce, Milch kommt zunächst. Dann istBuchwaizen zu nennen und Kaffee, obgleich man in den WäldernEtwas findet, das diesen zu ersetzen vermag, für Thee aber gibt eskeinen Ersatz. Dann liebe ich Waizenbrod, und Butter, und Erd-äpfel, und viele andere solche Gegenstände, an welche ich mein gan-zes Leben lang gewöhnt war, bis ich in diese Wildniß, der unter-gehcnden Sonne ganz nahe kam. Was Pasteten und Kuchen be-trifft, so mag ich an diese jetzt gar nicht mehr denken."