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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
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Dieß endigte natürlich die Verhandlung. Es wurde feierlichbeschlossen, daß alle Blaßgcsichter, welche sich jetzt in den Lichtun-gen befanden, vernichtet werden sollten.

Peter dachte, indem er sich diesem Beschlüsse fügte, an keinengeheimen Vorbehalt. Er war ganz aufrichtig. Als die Versamm-lung nach zwei ferneren Stunden, in welchen noch wichtigere Fra-gen verhandelt wurden, sich erhob, geschah es mit seiner unbeding-ten Einwilligung in den Beschluß. Er behielt sich nur die Leitungder Einzelnheiten bei dem beabsichtigten Blutbadc vor.

Dveiundzwanzigstes Kapitel.

Warum ist auf des rochen Mannes GründenDieß anmuthreiche junge Weid zu finden?

So schön und hold und zart, wie sie erscheint,

Würd' keiner Königin sie weichen;

Und hier scsi' ich mit Wilden sic vereint.

AIS wären diese ihres Gleichen.

Pinkiiev.

Aic Insassen des Houigschlosscs bekamen keinen Indianer zuGesicht bis den Tag nach der Nathsvcrsammlnng. Gershom undDorothea hörten die Nachricht von der Verbindung ihrer Schwesterohne große Erregung. Sie waren aus ein solches Bcgebniß vorbe-reitet, und was die Hochzcitsknchcn und die Feierlichkeiten betraf,so fehlten jene ganz, und von diesen war, außer den von uns er-wähnten, Nichts zu gewahren. Das Herz der Verwandten Mar-garets brach nicht wegen der Vernachlässigung, die ihnen zu Theilgeworden, sie empfingen daS junge Paar, als hätte die Eine übersich verfügt, und der Andere ihrden Handschuh ausgezogen,"