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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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dessen scharfes, unstetes Auge einen Augenblick in der Seele seinesGesahrtc» einzudringen, und dann über einen fernen Gegenstandwegzuschwcifen schien, als wüßte er, welche erschütternde Gewaltin seinem Blicke läge.Britisch jetzt Detroit haben, wohin also» mein Bruder gehen. Am besten, hier bleiben, ich glauben."

Ich werde meine Abreise nicht übereilen, Peter, meine Zeithier ist jedoch bald vorüber und ich muß dem schlechten Wetter vor-auscilen, denn ein Nindc-Canoe würde, wie Ihr wohl wisse» wer-det, auf dem Huron-See Wind und Wellen zu bekämpfen haben.Wann werde ich die Häuptlinge beisammen finden, um sie in derKunst, Bienen zu finden, zu unterrichten."

Bald sagen werden. Das nicht so eilen. Müssen erst schlafe».Ich sehen desto besser, wenn ich offen Aug haben. So Ihr langenPfad reisen wollen ? Wenn nicht gehen können nach Detroit, wohingehen können?"

Meine eigentliche Heimath ist in Pennsylvanicn, ans der an-dern Seite des Erie-See's. Es ist ein langer Pfad, und ich weißnicht, ob ich in dieser unruhigen Zeit ungefährdet hinüber gelangenwerde. Vielleicht würde ich jedoch am besten thun, sogleich dieRichtung nach Ohio cinzuschlagen, von da könnte ich um dieSpitze des Erie wenden, und so meinen ganzen Weg zu Lande zu-rücklegen."

Der Bicncnjäger sagte dieß, um dem Indianer Sand in dieAugen zu streue», denn er dachte nicht im Geringsten daran, einesolche Richtung einschlagen zu wollen. Allerdings wäre dieß seingeradester Weg gewesen, auch wurde er ihn unter allen Umständenals den gewählt haben, welchen ihm die Klugheit andcntcte, wenner allein gewesen wäre. Allein le Bourdon war, wenigstens nachHerz und Gefühl, nicht mehr allein. Margaret gesellte sich alle»seinen Aussichten in die Zukunft bei, und er konnte so wenig darandenken, sie in ihrer jetzigen Lage zu verlassen, als er geneigt war,sein Leben den Wilden als Opfer darzubietcn.