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christlichen Charakters zu haben, ein echter Gentleman sein kann.Gedanken- und Sprachverwirrung kann zn keinem gedeihlichen Er-gebnisse führen, während der Geist Vieler dadurch unsicher und derAusdruck unserer Gedanken weniger genau und verständlich wird,als es sonst der Fall wäre.
Nach unserm Bcdünkcn kann ein Mann sehr viel von einemChristen und sehr wenig von einem Gentleman, oder sehr viel voneinem Gentleman und sehr wenig von einem Christen haben. Mitanderen Worten, beide Charaktere haben wenig miteinander gemein,obgleich cs möglich ist, daß sie sich in einer und derselben Personvereinigt finden. Es ist nicht in Abrede zn stellen, daß die Leut-seligkeit, die Zuvorkommenheit, überhaupt die verfeinerten Sittendes civilisirtcn Lebens viele Nehnlichkeit mit jenem Wohlwollen ha-ben können, welches den Christen veranlaßt, seinen Nächsten wie sichselbst zn lieben, aber die Beweggründe beider Theile sind so ver-schieden, daß sie alle Achnlichkeit unter ihnen anfhebcn. Der lei-tende Grundsatz des Gentleman ist Selbstachtung, der des Christenaber Demuth. Jener ist bereit, sein Leben zn opfern, um eine ein-gebildete Beschimpfung zu sühnen oder einen Andern zu ermorden,dieser wird gelehrt, seine andere Wange zu reichen, wenn er ge-schlagen worden. Mit einem Worte, jener hat stets die Welt, de-ren Ansichten und Urtheil vor Augen, dieser lebt nur, um Gott zndienen und seinen Geboten zu gehorchen. Gewiß hat das verfei-nerte Gehaben eines Mannes, dessen Geist und Sitten in der Schuleder Welt geglättet worden, eben so viel Anziehendes als Achtens-werthcs, es streitet aber gegen die edle, schöne Demuth des echtchristlichen Charakters, wenn man beide in moralischer Beziehungauf gleiche Linie stellen will.
Peter hatte natürlich keine der Eigenschaften dessen, der seineeigenen Gebrechen sieht und fühlt und auf die Wirkung des erha-benen Sühnopfers vertraut, um seinen Platz bei den Kindern desLichtes cinzunchmen, während er viele jener Eigenschaften besaß,