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Zwölftes Kapitel.
Dir muß ich meine ganze Liebe weihen.
Mein theureS Heimathland;
Du bist der kräft'ge Schirm des Freien.
Der Pfeiler stolzer Unabhängigkeit.Der Hafen, der dem Unglück Rettung beut.Der Unschuld schukbereite Hand!Sprech' ich der Heimat» jemals Hohn,Dann fluche. Mutter, du dem Sohn.
Der deinem Schooße sich entwand.
Percival.
Das unabhängige, um nicht zu sagen gebieterische GehabenPeter's schien jeder Einsprache oder Widerrede Trotz zu bieten. LeBourdon hatte bald Gelegenheit zu bemerken, daß der Missionärwie der Korporal sich seinen Wünschen fügten, und daß ein Wider-spruch gegen das, was er wollte, vergeblich sei. In Allem handelteer, wie es ihm gefiel, und seine zwei Gefährten fügten sich seinemWillen so unbedingt, als sähe der eine in diesem angeblichen KindeIsraels Josua, den Sohn des Nun, und der andere sogar Aron,den Hohenpriester selbst.
Peter war mit seinen Vorbereitungen bald fertig. Alles, wasdem Missionär und dem Korporal gehörte, wurde aus dem Canoegeschafft, welches nur noch das Eigenthum des Indianers selbstenthielt. Sobald dieß abgethan war, ruderte er ruhig und furcht-los weg, und ließ sein Canoe leicht und rasch vor dem Windeniederlauseu.
Als er aus dem Rcisgewinde trat, eilten der Bienenjäger undMargaret auf die Anhöhe, um zu sehen, was er beginnen und wieer von den Pottawattamies ausgenommen werde. Wir lassen dießjunge Paar hier und begleiten das Canoe auf seiner Fahrt nachdem nördlichen Ufer.
Anfangs ruderte Peter ruhig fort, als ob er keinen andernZweck hätte, denn über den Fluß zu kommen. Als er jedoch den