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selben Pfad ohne zu kämpfen. Müssen nicht lassen Pottawattamieseuch fangen."
„Wie sollen wir dieß verhüten, da Ihr jetzt hierher kamt?Wir hatten alle Canoes ans dieser Seite des Flusses und warenziemlich sicher, wenn Ihr aber jetzt übersetzt und Euer Canoe inihre Hand gebt, kann sie nichts hindern, nach Gefallen mit uns zuverfahren. Wenn Ihr uns versprechen wollt, nicht eher über denFluß zu setzen, als bis wir weit genug auf dem See sind, könnenwir vielleicht flüchten, ohne daß wir eine Spur zurncklassen."
„Müssen übersetzen, — ja, müssen übersetzen, sonst Pottawatta-mies es auffallend finden, — ja, müssen hinüber. Aber sollen Ca-noe nicht anrühren."
„Wie wollt Ihr es hindern, wenn sie darauf bestehen? Ihr seidallein, und ihrer sind zwanzig."
Als Korporal Flint dieß hörte, spitzte er die Ohren und rich-tete sich noch stracker empor, als er gewöhnlich that, denn er be-trachtete sich wenigstens als einen Theil von einem Mann, undüberdieß als einen, der in all den Kriegen des Westen, von dergroßen Schlacht von St. Clair an bis zu der des tollen Anthonygedient hatte. Peter überhob ihn jedoch der Nothwendigkeit einerAntwort, indem er ihm einen bedeutsamen Wink gab, der ihn ver-stehen ließ, er selbst wolle diese Pflicht über sich nehmen.
„Nicht brauchen zu fürchten," sagte Peter ruhig. „KennenPottawattamies, — kennen alle Häuptling. Niemand anrührenOnoah s Canoe, wenn er sagen, es nicht anrühre»."
„Sie sind aber brittische Indianer und ich sehe Euch hier inGesellschaft eines Soldaten des Oheims Sam."
„Das nichts thun, — Onoah hingehen, wohin er wollen.Manchmal zu Pottawattamie, manchmal zu JrokeS. Alle Ojeb-ways kennen Onoah. Alle sechs Nationen ihn gut kennen. AlleJnschin ihn kennen. Selbst Jrokcs ihn jetzt kennen und öffnen